10 Fragen an Clara Müller-Wirth

Seit Ende September ist Clara bei uns an Bord. Auch Praktikantinnen müssen selbstverständlich unsere 10 Fragen beantworten. Hier erfahrt ihr mehr über Clara und das Praktikantenleben bei den netzstrategen!

1. Seit wann bist du Teil des netzstrategen-Teams und welcher Weg führte dich hierher?

Ich bin am 24.09.2018 zu den netzstrategen zurückgekehrt. Nach meinem Kurzzeitpraktikum vor über zwei Jahren, habe ich mein Studium als Kulturjournalistin an der Musikhochschule und der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe begonnen. In meinem Studiengang wird viel mit den Medien Video und Audio gearbeitet. Ein 5-6 monatiges Praxissemester ist integriert, um das Gelernte anwenden und vertiefen zu können. Natürlich habe ich dann zuerst an die netzstrategen gedacht, die mich ja damals für das Studium inspirieren konnten.

2. Was gefällt dir an den netzstrategen am Besten?

Angefangen bei der freundschaftlichen und offenen Atmosphäre, über die tollen Räumlichkeiten im Schlachthofgelände, bis hin zu den zahlreichen Ideen und Herausforderungen, fühle ich mich bei den netzstrategen super aufgehoben. Das Team ist vielseitig, mehrsprachig und fokussiert. Wenn man Hilfe braucht, nimmt sich immer jemand Zeit und neue Ideen sind auch herzlich willkommen. Die netzstrategen schaffen einen Ausgleich aus professioneller Arbeit und jugendlicher Gelassenheit – genau das verleiht dem Unternehmen das gewisse Etwas.

3. Was genau machst du bei den netzstrategen und für welchen Bereich bist du zuständig?

Als Praktikantin arbeite ich vor allem im Marketingbereich mit. Geplant ist die Umsetzung von verschiedenen Video Konzepten und deren Integrierung in jeweilige Themenbereiche. Dazu gehören die #nmfka Feierabende und die netzstrategen Akademie.
Außerdem schreibe ich Blogposts und helfe bei der Social Media Planung mit.

4. Was fasziniert dich an deinem Fachbereich?

Die nicht wirklich greifbare Diversität der digitalen Welt ist für mich nach wie vor ein Phänomen. Durch meine Arbeit bei den netzstrategen daran teilzuhaben, fordert mich heraus und lässt neue Ideen entstehen.

5. Wie würdest du deiner Mutter erklären, was dein täglicher Job im Internet ist?

“ich kümmere mich vor allem darum, dass wir einen interessanten Feed haben, den wir auf unseren verschiedenen Social Media Plattformen veröffentlichen können. Dazu gehören Videos, Texte und Konzepte.”

6. Welchen Tipp aus deinem Fachbereich kannst du pauschal jedem ans Herz legen?

Nachfragen, neugierig und offen sein für neue Aufgaben. Keine Angst davor haben, etwas nicht zu können und neue Dinge ausprobieren, denn nur so lernt man dazu.
Was noch wichtig ist: immer auf dem Laufenden zu sein und mit der Zeit zu gehen, sonst verliert man schnell den Überblick.

7. Wo informierst du dich im Internet um ständig auf dem neusten Stand zu bleiben?

Ich verwende Standart-Nachrichten-Apps wie SPIEGEL oder ZEIT online. Die Tagesschau schaue ich auch online. Darüber hinaus benutze ich Instagram, um neuen Trends zu folgen und YouTube, um mich zu inspirieren. Den neuesten Stand der Musik erfahre ich über Podcasts in Spotify.

8. Ohne welche App könntest du nicht leben?

Die App, die ich am meisten verwende, ist Whatsapp, weil es die Kommunikation unter Freunden, Kommilitonen und so weiter maßgeblich vereinfacht.
Abgesehen davon verwende ich natürlich Apple Music und Spotify zum Musik hören und
Social Media Apps wie Facebook und Instagram, was aber auch nicht täglich notwendig ist, sondern neben Informationsquelle eben auch einfach als Zeitvertreib dient. Ansonsten verwende ich noch Nachrichten-Apps wie SPIEGEL oder ZEIT und die Deutsche Bahn App. Auch der in “Karten” integrierte Navi ist ganz wichtig, weil ich mich sonst verlaufe.
Oft schaue ich noch auf die Wetterapp, auch wenn es meist nicht so wird wie angekündigt.

9. Wenn das Internet ab morgen abgeschaltet würde, was wäre dein Plan B?

Ich glaube, wenn das passieren würde, würde die Welt auf ein Mal völlig entschleunigt. Das würde ich wahrscheinlich kurz genießen und mir dann eine erfüllende Arbeit suchen, bei der ich mit Menschen zusammenarbeiten, viel unterwegs sein und in anderen Formen neue Ideen entwickeln kann.

10. Verrate uns doch zum Abschluss etwas, dass du bisher noch keinem erzählt hast!

Die erste Mahlzeit des Tages muss bei mir immer süß sein und ohne Nutella gehts nicht.

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