10 Fragen an Katrin Moos

Mit 10 Fragen lernen wir unsere neuen Kolleg:innen besser kennen - und nehmen Dich gerne mit auf die Reise. Im neuen Interview stellt Katrin sich genauer vor und berichtet von ihrer Arbeit als UX-Design-Strategin.

1. Seit wann bist Du Teil des Teams der netzstrategen und welcher Weg führte Dich hierher?
Ich bin im August 2021 zum netzstrategen-Team gestoßen. Davor habe ich in verschiedenen Agenturen in Hamburg gearbeitet, wie DDB, GGH MullenLowe (Grimm Gallun Holtappels) und TRACK.

2. Was gefällt Dir an den netzstrategen am besten?
Die Arbeitskultur, die Menschen und die Freiheit. Bis jetzt hatte ich das Glück, dass ich bei der Arbeit immer von netten Menschen umgeben war. Das ist also das Wichtigste für mich. Und die Verantwortung, die man hat.

3. Was genau machst Du bei den netzstrategen und für welchen Bereich bist Du zuständig?
Ich plane User Journey, strukturiere Informationen und sorge für die maximale Relevanz beim Kunden. Damit jeder am Ende das findet, was er möchte, unser Produkt kauft und sogar Spaß dabei hat und als vollkommen zufriedener Kunde geht. Und wieder kommt.

4. Was fasziniert Dich an deinem Fachbereich?
Dass kleine Änderungen die gesamte Journey beeinflussen können.

5. Wie würdest Du deiner Mutter erklären, was dein täglicher Job im Internet ist?
Ich bin quasi Architektin, nur für Websites und Apps. Ich sorge dafür, dass die Tür an der richtigen Stelle ist und die Leute drinnen die Toilette schnell genug finden, wenn sie mal müssen, und nicht in den Garten pinkeln oder die Nachbarn bitten, ihre Toilette zu benutzen.

6. Welchen Tipp aus Deinem Fachbereich kannst du pauschal jedem ans Herz legen?
Betrachte immer das gesamte Produkt und hole Dir andere Disziplinen ins Boot: UX, Design, Content, Entwicklung etc. Es muss von Anfang bis Ende perfekt durchdacht sein.

7. Wo informierst Du dich im Internet um ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben?
Instagram sowie Awwwards, Page, t13n.

8. Ohne welche App könntest Du nicht leben?
Die wichtigsten Apps für mich sind tägliche Tools wie die Kamera, Google Maps, Instagram und eBay Kleinanzeigen (ich liebe Secondhand 🙂 ).

9. Wenn das Internet ab morgen abgeschaltet würde, was wäre Dein Plan B?
Ich würde ein Lebensmittelprodukt für kleine Kinder erfinden (und ich schätze, dass ich es dann auf lokalen Märkten verkaufen würde :D). Ich habe bereits einige Ideen und der Markt ist groß und wächst. Oder einfach nur reisen.

10. Verrate uns doch zum Abschluss etwas, das Du bisher noch keinem erzählt hast!
Ich würde gerne mal wieder ein bisschen alleine reisen. Und danach für noch länger mit meinem Partner und meinem Sohn.

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