10 Fragen an Konstantin Maier

Social Media- und Projekt-Stratege Konstantin stellt heute nicht nur seinen Fachbereich vor, sondern gibt in unseren 10 Fragen auch einen Einblick in das Leben eines netzstrategen.

1. Seit wann bist du Teil des netzstrategen-Teams und welcher Weg führte dich hierher?

Seit September 2018 bin ich bei den netzstrategen on Board. Ich kannte die netzstrategen bereits von einigen Feierabenden #nmfka, außerdem hatten wir auch schon früher Kontakt, als ich noch als Freelancer ein Büro in der Fettschmelze auf dem Alten Schlachthof hatte. Ich war schon immer beeindruckt von dem Teamspirit und bin umso glücklicher jetzt selbst Teil der netzstrategen zu sein.

2. Was gefällt dir an den netzstrategen am Besten?

Veränderung und Fortschritt ist hier keine bloße Phrase. Die Arbeit ist mit sehr viel Eigenverantwortung verbunden, deswegen ist ein gut funktionierendes Team unerlässlich. Hier arbeitet niemand, der seine Stunden absitzt: Alle wollen wirklich etwas bewegen! Bei den netzstrategen gibt es kein klassisches Hierarchie- oder Abteilungsdenken. Alle arbeiten miteinander für das bestmögliche Ergebnis. Wissen wird gerne geteilt und alle profitieren davon, weil wir täglich viel Neues dazulernen. Trotz des ganzen theoretischen Wissens sind die netzstrategen vor allem Macher mit Hands-on-Mentalität. Die theoretische Basis ist gut, aber genauso wichtig ist es auch, dass Dinge umsetzbar sind, damit der Erfolg nicht theoretisch bleibt. Natürlich gefällt mir aber auch die sehr coole internationale Firmenkultur, die Transparenz in der Führung, die Wertschätzung und die gemeinsame Party, wenn wieder ein Projekt erfolgreich gelaufen ist!

3. Was genau machst du bei den netzstrategen und für welchen Bereich bist du zuständig?

In meiner Doppelrolle als Projekt- und Social Media-Stratege bin ich zum einen dafür zuständig, dass Projekte richtig geplant, strukturiert und bearbeitet werden. Hier gilt es zwischen verschiedenen Disziplinen auf allen Seiten zu vermitteln und Probleme schnellstmöglich zu lösen, damit alle effektiv und ohne unnötige Wartezeiten arbeiten können. Zum anderen berate ich als Social Media-Stratege unsere Kunden, welche Strategie am besten für sie geeignet ist und wie sie mit welcher Zielgruppe dauerhaft kommunizieren können, um dabei ihre Ziele zu erreichen.

4. Was fasziniert dich an deinem Fachbereich?

Kommunikation ist King! Social Media ist so schnell in unser aller Leben getreten und unterliegt einem stetigen Wandel. Für mich ist es spannend, mich in die neuen Möglichkeiten reinzudenken, Konzepte zu entwickeln und neue Dinge auszuprobieren. Mittlerweile haben zumindest die Meisten verstanden, welche Chancen eine Kommunikation auf Augenhöhe bietet. Social Media verbindet Millionen von Menschen, egal ob nervige Trolle, helle Köpfe, Influencer oder Kulturwissenschaflter, wie kann das nicht spannend sein?

5. Wie würdest du deiner Mutter erklären, was dein täglicher Job im Internet ist?

„Mama, ich mach Facebook!“, nein ganz so einfach ist es nicht. Ich würde ihr sagen, dass ich mir die Ausgangssituation unserer Kunden anschaue und mir überlege, wie sie am besten mit den Leuten da draußen, die sich für ihre Inhalte interessieren sprechen können. Wichtig ist dabei, dass die Strategie, die wir mit den Kunden erarbeiten, immer Ziele erfüllt, die für das Unternehmen wichtig sind. Wir arbeiten mit und nicht für Facebook und Co.

6. Welchen Tipp aus deinem Fachbereich kannst du pauschal jedem ans Herz legen?

Langweilt die Menschen nicht! Der Nutzer ist bei guten Inhalten sehr dankbar und auch bereit Geld auszugeben. Bitte aufhören mit sinnlosen Gewinnspielen und reisserischem Clickbaiting! Und so leid es mir tut, aber mit organischer Reichweite ist wohl nicht mehr allzulang zu rechnen, deswegen sollte sich jeder überlegen, wie bezahlte Inhalte für sie funktionieren können.

7. Wo informierst du dich im Internet um ständig auf dem neusten Stand zu bleiben?

Da gibt es Einiges. Die relevantesten Quellen sind:
Thomas Hutter – Eher tiefergehend und für Experten, aber mit die besten Infos rund um FB und Instagram.
https://allfacebook.de/ – Viele Infos zu Social Media für Unternehmen
https://t3n.de/ – Spannendes Magazin für digitale Themen
Aber der beste Zugang ist, wenn man sich selbst täglich mit den unterschiedlichen Kanälen beschäftigt und Teil der Community ist, nur so versteht man die Eigenlogik eines jeden Netzwerks.

8. Ohne welche App könntest du nicht leben?

Instagram. Spotify. Whatsapp. Facebook. Google Maps. Google Mail. Nicht überraschend, aber die benutze ich mehrmals täglich.

9. Wenn das Internet ab morgen abgeschaltet werden würde, was wäre dein Plan B?
Gute Frage, das sehen wir dann wenn es soweit ist. Im Moment sieht es ja so aus, als würde sich dieses Internet durchsetzen. Ich habe aber auch noch ein paar andere Skillz, zum Beispiel Platten hören oder Lesen, damit lässt es sich bestimmt auch gut überleben.

10. Verrate uns doch zum Abschluss etwas, dass du bisher noch keinem erzählt hast!

Manchmal like ich meine Posts mit einem Fake-Account.

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