Recap: Interner Workshop 1/2020

Für den ersten internen Workshop 2020 hatten wir uns beim letzten Mal viel vorgenommen: eine Woche, alle netzstrategen und Marketing Monsters an einem Ort, eine lange ToDo-Liste und viele produktive Sessions. Dann kam 2020 und die Corona-Zeit. Das hieß für uns: die gleiche ToDo-Liste soll gerockt werden und zwar immer noch von allen zusammen, aber durch das schöne Internet statt einen Ort vereint. Schnapp Dir zum Lesen am besten einen Kaffee - aus dieser Woche gibt es viel zu berichten. ☕

Dieses Mal haben sich wenige netzstrategen im Karlsruher und Kölner Büro persönlich getroffen. Dafür haben wir die Sessions aber als Video-Call gemeinsam gestaltet und aufgezeichnet. Wie remote meetings ablaufen und was daran gut und schlecht ist, hast Du vermutlich selbst zur Genüge getestet. Wir auf jeden Fall. Deswegen sah diese Woche gar nicht so anders aus, als die letzten Monate. Nur unser Fokus war komplett auf interne Projekte konzentriert. 6 Tage lang. Deswegen werde ich Dir ein paar Ergebnisse zeigen, statt den Ablauf detailliert zu beschreiben. Das schöne daran: die Ergebnisse kannst Du dir zum Teil direkt selbst anschauen.

Projekte und Sessions aus dem internen Workshop

Update aus allen Disziplinen

Wer macht bei uns eigentlich was genau? Das kann auch im Büroalltag beim nebeneinander Sitzen untergehen. Wenn man sich Monate lang „nur“ durch einen Bildschirm und zu strukturierten Meetings sieht, sowieso. Deswegen hat jede Disziplin einmal vorgestellt, an welchen Projekten sie gerade arbeitet und wie sie an ihren eigenen Prozessen schraubt.

Neues von aktuellen Kundenprojekten

Da wir in unterschiedlicher Zusammensetzung an unseren Projekten arbeiten, bekommt auch hier nie jeder alles mit. Deswegen nehmen wir uns beim Workshop die Zeit, um alle Kolleg*innen auf den neuesten Stand zu bringen. Über aktuelle Sachen kann ich hier zwar leider nichts erzählen, aber unsere Referenzen zeigen einige unserer bereits abgeschlossenen Projekte und wer daran gearbeitet hat.

Hackathon: Inhalte für die Marketing Monsters Website

Ein Hackathon ist strikt geblockte Zeit, in der Aufgaben erledigt und Sachen umgesetzt werden. Unsere Performance Marketing Komplizen Marketing Monsters in Köln haben eine neue Website, die in unserer Workshop-Woche fleißig mit Inhalt gefüllt wurde.

Marketing Monsters Website Screenshot interner workshop netzstraregen karlsruhe 2020

Neuigkeiten von der hallo.digital

Nachdem für dieses Jahr schon alles anders war als sonst, kann ich dir an dieser Stelle verraten: das war erst der Anfang! Wir haben uns in einem Hackathon viel Zeit genommen und umgesetzt. In den nächsten Wochen und Monaten wird auf unserer Konferenz-Seite viel passieren. #staytuned

Session: Neue Newsletter-Strategien

Wir versenden einmal im Monat einen Newsletter mit allen Neuigkeiten zu uns netzstrategen und der hallo.digital. Den Newsletter entwickeln wir stetig weiter und probieren gerne Neues aus. Dafür haben wir spannendes ausgetüftelt, das Du bald in Deinem Postfach finden wirst.

Session: Wie es mit dem #nmfka weiter geht

Hach, unser Feierabend. Wir freuen uns total darüber, dass Du ihn auch in digitaler Form besuchst – trotzdem können wir kaum erwarten, bis es (in sicherer Variante!) weiter gehen kann. Darüber haben wir in dieser Woche gesprochen und auch ein Event für unseren Standort in Köln kreiert. Auch dazu verraten wir bald mehr. #staytuned

Session: SEO für Entwickler

Apropos Feierabend. Der ist übrigens daraus entstanden, dass wir Wissen untereinander weiter geben wollten und das noch immer tun. Dafür haben wir in dieser Woche auch einige Sessions genutzt. Unser technischer SEO-Stratege Henning hat unseren Dev-Strategen zum Beispiel ein paar Sachen gezeigt, auf die sie bei ihrer Arbeit achten können, um Suchmaschinenoptimierung quasi direkt „einzubauen“.

Für Dich getestet: virtuelle Weinprobe

Die gemeinsame Zeit die wir sonst miteinander verbringen, konnten wir digital nicht so ganz ersetzen. Aber mit einer virtuellen Weinprobe kam definitiv Feierlaune (zur „Freude“ des Winzers, der uns alles zu den Weinen erklärt hat 😉 ) und ein frisches Gemeinschaftsgefühl auf. Vor allem bei der gemeinsamen Bekämpfung des ein oder anderen Katers am nächsten Morgen. 😬

Das sagen die anderen zur Workshopwoche

Inzwischen habe ich in diesem Beitrag wirklich oft erwähnt, dass wir diese Woche und die Projekte gemeinsam angehen. Deswegen sollten wir Dir auch gemeinsam von der Woche erzählen. Dazu gebe ich das virtuelle Mikro an meine lieben Kolleg*innen weiter:

Lena Dupont

Lena Dupont SEO- und Projekt-Strategin


Workshop goes digital: Unser Workshop lebt normalerweise davon, dass wir Strategen gemeinsam die Köpfe zusammenstecken, nachdenken und Dinge direkt angehen. Diesmal haben wir nur virtuell die Köpfe zusammengesteckt, aber der Workshop war dadurch nicht weniger effektiv. Besonders die Kunden-Updates finde ich immer spannend um zu erfahren, was in den Projekten passiert und welche Erfahrungen gesammelt wurden. Nichts desto trotz: Es fehlte, dass nicht alle zusammen an einem Ort waren. Hoffentlich beim nächsten Mal wieder!

Lars Grasemann

Lars Grasemann Marketing- und Akademie-Stratege


Neben den Updates aus den Disziplinen und zu einzelnen Kunden schätze ich besonders, das wir grundlegende Entscheidungen gemeinsam diskutieren. So wurde in diesem Workshop einiges weiterentwickelt, z.B. neue Produkte, ein eigenes Planungstool, aber auch das Compensation Model. Auch wenn es remote gut funktioniert hat, freu ich mich jetzt schon darauf, wenn wir beim nächsten Mal (hoffentlich) wieder alle zusammen kommen.
Miriam Ochs

Miriam Ochs Projekt-Strategin


Ich finde es super, dass der Workshop auch unter diesen Bedingungen stattfinden konnte, denn es ist eine unglaublich wertvolle Gelegenheit an der Weiterentwicklung der netzstrategen Familie aktiv teilzunehmen. Dass sich eine komplette Firma zwei Tage lang die Zeit für den gemeinsamen Austausch über die aktuellen oder anstehenden Projekte, interne Veränderungen oder wichtige Entscheidungen im Team nimmt, ist nicht selbstverständlich. Ich freue mich auf die nächste Session, die wir wieder gemeinsam verbringen können.
Julius Tratz

Julius Tratz Social Media- & Projektstratege


Ich bin inzwischen zwar schon knapp ein halbes Jahr ein Teil der netzstrategen, bedingt durch Corona durfte ich allerdings nur recht kurz den “normalen” Alltag mit den Kollegen im Büro erleben! Auch wenn das remote und digitale Arbeiten, bei uns in der DNA steckt, ist es gerade auf die Dauer doch etwas anderes, als vor Ort zu sein. Der Workshop, quasi mit allen anderen Kollegen zusammen, hat mir persönlich sehr gut getan und mir nochmal deutlich gemacht, wie transparent das Unternehmen ist, welch ein Zusammenhalt herrscht und wie sehr der Fokus auf Kommunikation und der Partizipation jedes Einzelnen liegt. Sehr cool, wenn diese Werte nicht nur propagiert, sondern auch gelebt werden.
Henning Richters

Henning Richters SEO- und Projekt-Stratege


I am very happy that I was able to talk with the developers about the SEO view of topics like crawling, indexing and web core vitals. I hope they enjoyed it as much as I did, and that I was able to give them new ideas on the topics.
I found the insights into the world of our publishing and e-commerce clients particularly interesting. It helps a lot in the daily SEO work if you know the business model of your customers well.
André Hellmann

André Hellmann Chef-Stratege


Ist jedes mal super cool zu sehen, wie sich an den verschiedenen Stellen in der Firma sich etwas tolles entwickelt – ohne, dass man es überhaupt mitbekommt. So viele gute und schlaue Ideen für so viele Themen, die ich zum Teil gar nicht auf dem Schirm habe.
Und ich mag unsere offenen und konstruktiven Diskussionen auch zu schwierigen Themen. Auch das bekommen wir immer gut und mit einem Ergebnis über die Bühne.
Macht einfach mega Spaß, mit so vielen so motivierten, talentierten und super schlauen Leuten zusammenzuarbeiten. Hier bleib ich 😀
Robin Sprenger

Robin Sprenger Projekt-Stratege


Den Großteil unserer Zeit investieren wir für unsere Kunden. Und das ist gut und richtig so. Gleichzeitig – und gerade in Zeiten von Corona – verliert man bei dieser Fokussierung auch irgendwann das Gefühl für die Gemeinschaft und die Sorgen und Nöte der Kollegen. Daher ist es eben auch von Zeit und Zeit wichtig, nach innen zu schauen, miteinander zu reden und dadurch das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Die Vorteile eines virtuellen Workshops

Da bei uns viel los ist und nicht alle Themen für jeden relevant sind, finden bei unseren internen Workshops oft parallele Sessions statt. Mir persönlich fällt die Entscheidung meistens schwer, was ich mir genau anschauen möchte. Da wir dieses Mal die Sessions aber mit Google Hangout übertragen haben, konnten wir sie auch aufzeichnen. Das fand ich natürlich prima, da ich mir dadurch alles im Nachhinein noch anschauen kann. Diesen Vorteil werden wir definitiv in den nächsten Workshop mitnehmen und auch dann Sessions aufzeichnen.

Jetzt bin ich gespannt, was Du von internen Workshops in der Corona-Variante berichten kannst. Was war besser als sonst? Was hast Du am meisten vermisst? Teile Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

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