netzstrategen
Consulting denken & planen Übersicht
KI-Strategie & Game Plan Übersicht MarktpotenzialanalyseWettbewerbsanalyseBusiness AuditZielgruppen & PersonasCustomer JourneysOrganisationsberatung
Brand & Design Übersicht MarkenpositionierungCorporate & Visual DesignCorporate & Digital LanguageUser Experience & UI DesignInformation Architecture
Marketing & Sales Übersicht SEOSEAGEOGEASocial Media AdsE-Mail-MarketingMarketing Automation & CRM
Content & Communication Übersicht Content-StrategieContent Audit & ReviewContent-ErstellungCommunication GuidelinesBrandvoicePR & ReputationsmanagementSocial Media StrategieBarrierefreie Kommunikation
Technology & Data Übersicht TechnologieanalyseAnforderungsentwicklungDatenstrategieImplementierung & IntegrationDatenanalyse
Implementation bauen & einführen Übersicht
Web- & Daten-Infrastruktur Übersicht Websites & Landing PagesWebshops & Web-KatalogeData & Reporting
KI-Schulung & Enablement Übersicht Schulungen & TrainingsAI-Lernprogramme
Marketing-Betrieb & Automation Übersicht Search AdsSocial AdsSEO- & GEO-BetreuungNewsletterContent-Betrieb
AI Operations betreiben & weiterentwickeln Übersicht
KI-Plattform Übersicht Strategy LayerOperations LayerOutput LayerAdmin Layer
KI-Verordnung & DSGVO Übersicht EU-Hosting & AnonymisierungAuditierbarkeit & DokumentationLeitplanken gegen Halluzinationen
KI-Agenten & Studios Übersicht Content StudioSEO StudioMarketing StudioData StudioSales StudioService Studio
ReferenzenInsightsProfile English Diagnose Call
Podcast

Der Digital Game Plan

Veröffentlicht am 7.6.2022

Titelbild: Der Digital Game Plan

Digital Impact Podcast · Folge vom 07.06.2022

In dieser Folge geht es um den „Digital Game Plan”, einen strukturierten Plan für Online-Ziele, der strategisches Planen mit einem spielerischen Ansatz kombiniert. André Hellmann und Timo Krause erklären, wie er aus der Notwendigkeit entstand, digitale Projekte systematisch zu strukturieren, und warum datenbasierte Entscheidungen und die Integration verschiedener Teams und Disziplinen dabei entscheidend sind.

Transkript der Folge lesen

[00:00:00.690] – Timo

Hallo, ich weiß gar nicht, ob das jetzt ob ich sagen soll. Willkommen zur zweiten Folge.

[00:00:04.530] – André

Next Episode.

[00:00:05.910] – Timo

Wir wollten eigentlich Folge, wir wollten eigentlich mit Folge drei starten. Dann Folge vier, dann Folge fünf. Das macht, das machen wir ja so erfolgreich.

[00:00:15.420] – André

Eigentlich wollten wir mit Folge vier starten. Du bist eher Trekkie.

[00:00:18.153] – Timo

Ich bin eher Trekkie.

[00:00:19.260] – André

[00:00:21.390] – Timo

Na ja, es ist zu früh am Morgen. Ist schon eher Star War’s.

[00:00:24.810] – André

Kriegst noch nen Kaffee gleich.

[00:00:24.810] – Timo

Das schon eher. Star War’s. Ja, wer sind wir? Wir sind André und Timo.

[00:00:31.980] – André

Die zwei Senioren.

[00:00:33.000] – Timo

Die zwei Senioren von den netzstrategen und der hallo.digital. Und wir sprechen heute über das Thema Digital Game Plan. Das klingt jetzt so, weiß auch nicht aus einer Mischung aus Online Monopoly, aber das ist es ja gar nicht. Und ich sehe nur ein Spiel Mensch ärgere dich nicht. Nein, das ist es nicht. Der Digital Game Plan André, das ist dein, unser Steckenpferd. Wie auch immer, das was, was du primär gemacht und tust. Und das ist der Name. Und jetzt? Du hast gesagt, du nennst. Wir nennen das so, jetzt darfst du es auch erklären. Ja, super.

[00:01:09.150] – André

Ja, also der Digital Game Plan. Im Endeffekt ist es einfach nur ein Name für einen Plan, den man braucht, wenn man online irgendwas erreichen möchte. Also wahrscheinlich braucht man den auch in allen anderen Lebensbereichen. Wir haben es nun mal als Thema das Internet oder die digitalen Medien, die digitale Welt. Und da haben wir es eben auch einfach Digital Game Plan genannt, weil, weil wir zum einen den Plan eben brauchen was dazu, aber zum anderen wird es auch schön finden, das mit einem Game zu verbinden, weil wir das ist ja auch hier was Vision, Mission von uns. Eins von beidem ist ja auch quasi, dass wir die Begeisterung, unsere Leidenschaft für die digitalen Medien teilen. Und das macht man halt auch mit so einem Spieltrieb. Und das ist ja auch cool, wenn man dann da wirklich… Das ist das Schöne an den digitalen Medien, dass solch direkte Arbeit in einem Tool, zum Beispiel an der Webseite, in den Accounts, also in den Google Werbeaccounts, also kannst du direkt was erreichen, das hat schon was spielerisches und ich finde auch das sollte was spielerisches haben. Es geht auch um das Thema New Work und Co. Andere Episode oder…

[00:02:09.420] – Timo

Episode sechs.

[00:02:10.710] – André

Ja genau. Jetzt kommst du rein und, und. Aber da geht es darum, dass wir haben einen Plan, den brauchen wir aber der soll halt auch spielerisch sein. So kamen wir eben drauf planen und Game zu verbinden. Und dann kennt man es ja auch aus dem Sport so ein bisschen mit der, mit der Verbindung und so kam eben drauf, das Ding so zu nennen. Aber was es beinhaltet, ist einfach das planvolle Vorbereiten, Strukturieren der, der verschiedenen Projekte und Maßnahmen, die man halt hat auf seinem Weg, auf seinem Weg in die digitale Welt oder Digitalisierungsweg oder zu seinem digitalen Ziel im Endeffekt. Und das versuchen wir eben im Digital Game Plan runter zu strukturieren und wollen eben nicht jedes Mal das Rad neu erfinden, sondern versuchen eben auch durch ein strukturiertes und, und einfach iteratives und sich wiederholendes Vorgehen vergleichbare Ergebnisse zu erreichen, schneller zu Ergebnissen zu kommen, dann dem Kunden auch eine Verlässlichkeit zu geben oder auch uns selber eine Verlässlichkeit zu geben, dass die Sachen eben gut fundiert sind und nicht eben noch heute mache ich es mal so morgens mal so und das wir da immer gleich vorgehen. So können wir dann auch zukünftig mal zurückblicken und schauen, wenn wir jetzt noch mal die gleiche Analyse, den gleichen Audit machen ein Jahr später. Ist denn jetzt irgendwas besser geworden? Oder es ist alles noch der gleiche Kraut und Rüben, den wir ursprünglich vorgefunden haben? Ja, und das ist so das Meta Thema einmal planen, strukturieren, ordnen, weil es einfach die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man zu einem Ziel kommt. Und das andere ist aber auch dieses Thema Game, dass ich einfach Spaß dran habe und das es eben nicht dröge und ätzend ist, sondern dass ich es auch witzig finde.

[00:03:40.860] – Timo

Ja, ich glaube, das Thema also spielen tut ja glaube ich jeder gerne. Als Kind fangen wir an zu spielen und Erwachsenenspiel, ob das nachher Sport ist oder irgendwas anderes. Gesellschaftsspiele oder wie auch immer. Lego, Lego, egal was es ist. Absolut ja. Gab es in den den den Digital Game Plan? Wenn man jetzt mal so bei der Begrifflichkeit bleiben von Tag eins bei netzstrategen oder ist es jetzt so eine also entstandene Idee.

[00:04:02.550] – André

Ja, also keine Ahnung was ist seit Tag eins auf jeden Fall gab war das wir halt uns die Sachen gründlich angeguckt haben und sehr viel auf Datenbasis gemacht haben. Das machen wir schon immer, seit es uns gibt. Also wir machen nichts aus dem Bauch raus und so Phrasen wie ich, ich denke ich finde, ich höre, ich meine, ich fühle, versuchen wir zu vermeiden, weil klar kann man mal auch sagen was was man selber jetzt gerade subjektiv im Augenblick denkt. Aber ganz oft gibt es ja irgendwelche Informationen außenrum, die dann auch einen bestimmten Weg präferieren lassen und das machen wir schon immer so, das ist also ganz wichtiger Teil unserer Arbeit. Und daraus sind dann natürlich im Laufe der Zeit eher so bottom up Best Practices entstanden, dass wir gesagt haben, Naja, wenn wir die Analyse von der Nutzung einer Webseite machen, dann machen wir das halt immer so, da gucken uns halt immer die Sachen an, dann haben wir uns halt bestimmte Trackings so bereitgelegt. Wir haben bestimmte Reportings aufgebaut, personalisierte Berichte hieß es ursprünglich. Jetzt gibt es im Data Studio auch Dashboards, die wir dann verwenden kann. So haben wir das sukzessive einfach strukturiert und immer gleich gemacht. Und so gab es dann halt irgendwann mal ganz viel von diesen Analysen und Audits, die eigentlich immer sehr ähnlich abgelaufen sind. Und dann haben wir gesagt, nehmen wir mal zwei Dinge, jetzt machen wir wirklich ein Best Practice und so machen wir es jetzt. Das ist quasi der Weg, wenn wir so ein Audit machen, dass er so aussieht und das andere ist, so kombinieren wir das jetzt und so bewegen wir uns dann quasi durch das Projekt mit dem Kunden hindurch, dass das alles einfach definierte, definierten Fahrplan hat und nicht : ja, ich mache da und da und da und hier und da irgendwas und am Ende schmeiße ich es mal zusammen. Dann mache ich immer wieder vier Meetings in verschiedenen Reihenfolgen und hoffe, dass am Ende irgendwas Schlaues dabei rauskommt. Sondern wir versuchen das Programm auch so durchzuziehen. Und wir boarden dann auch unsere Kunden auf diesen Prozess an. Also oft treffen wir dann ja auch Kunden, die wirklich so im Eifer des Gefechts und im Alltag sehr aktionistisch unterwegs sind. Und genau da haben wir auch die Bremse. Stopp! Wir wollen das jetzt erstmal sortieren und ordnen und auf unseren auf unseren Plot bringen. Und da sind auch die Kunden zumeist sehr dankbar für, weil sie eben diese Struktur nicht haben.

[00:06:03.690] – Timo

Das wäre so meine Frage gewesen…

[00:06:04.887] – André

Finden die das gut?

[00:06:05.400] – Timo

Weil wie finden die das dann, ist das aus deiner Erfahrung heraus nachvollziehbar. Es ist ja sehr modular aufgebaut auf der einen Seite, wenn man sich dann anguckt, aber ist das, was jetzt unsere Perspektive mal geschildert und wir machen das ja tagtäglich oder Du oder das ganze Team ist, wie es da so ist Feedback wird das sehr schnell verstanden oder gibt es da auch viele Rückfragen? Also dieses okay, ich verstehe, was dahinter steckt hinter dem Konzept so ein bisschen.

[00:06:31.800] – André

Also da müssen wir auf jeden Fall noch mal ein paar Mal mit unseren Kunden auch reden, weil ich glaube, das sind auch die, die Geschichten ganz unterschiedlich, die da entstanden sind. Aber, also wenn wir das vorstellen, sagt ja keiner, das ist eine scheiß Idee. Also das ist klar, weil jetzt erstmal kannst du im Geschäftskontext ja nichts gegen Strukturen sagen oder so. Also es ist erstmal eine gute Sache, wenn man mal planvolles Handeln, das ist ja quasi auch der Grundbegriff des Wirtschaftens und von daher ist es erstmal glaube ich cool, erschließt sich allen. Auch das Vorgehen versteht man auch, wenn man die Beispiele sieht von von, von, von Referenz Cases oder so, dass man sagt, das war ganz cool, hätte ich auch gerne für mich sagen dann viele, wüsste ich auch gerne mal für mein Unternehmen. Wie quasi wie handlungsfähig bin ich eigentlich? Wie gut performen denn eigentlich meine Kampagnen im Vergleich zu anderen im Vergleich zum Marktvolumen oder so? Auf welchem Weg bin ich da quasi? Bin ich da auf dem Weg zum Marktführer oder eher zum Verlierer quasi? Oder wie viele Wettbewerber gibt es denn, die aufs gleiche Keyword gehen und so? Das ist alles schnell und logisch und cool. Du merkst aber natürlich schon, dass es dann also die Organisationen sind, wie sie sind. Und die haben ihre Routinen, die haben sich über Jahre eingeschliffen und da haben alle ihre Rollen und ihre Ressentiments und das ist halt wie es ist und sich dann da aufgleisen zu lassen, das ist schon schwierig, also auch, also wirklich, aber durch die Bank weg. Aber das ist halt Veränderung und das ist Digitalisierung und das ist Change. Das ist dann halt der ganz normale Wahnsinn, der dann einfach Geduld braucht. Und das ist das, was wir den, was wir da auch immer mitgeben. Hey, das wird nicht von heute auf morgen gehen. Wir sind da auch euer Katalysator, Wir helfen da auch, wir machen das Heavylifting und und bringen alles auf diese, auf diesen Weg. Aber diese Neusortierung, das dauert seine Zeit. Und da sind dann auch nicht immer alle durchgehend begeistert, natürlich.

[00:08:10.020] – Timo

Wer sind denn alle? Also wem sprichst du denn eigentlich primär das schöne Wort C-Level, oder? Also welche? Wer kümmert sich darum? Wer nimmt auf der Unternehmensseite sich eigentlich dem Thema so komplett an?

[00:08:20.910] – André

Ja, das ist auch so eine Reise. Also wir werden natürlich oft von den C-Levels, also von Inhabern, Geschäftsführern, Managern oder Abteilungsleitern oder so kontaktiert, die sagen, wir brauchen Hilfe oder hätten da gerne mal einen Einblick, hätten eine Einschätzung gern. Wir haben aber auch eine andere Situation, dass zum Beispiel jemand aus ganz oder operativ aus dem Team sagt: Wir können so nicht weitermachen, das ist totaler Quatsch, wir müssen da mal anders vorgehen. Und dann haben die eben unseren Podcast gehört. Oder sie waren auf einer Veranstaltung von uns oder kriegen unseren Newsletter, folgen uns auf Insta oder so und dann sagen: Ey ich hau die jetzt mal an und frag, ob die helfen können. Und dann setzen wir uns mit den hin, überlegen gemeinsam, wie wir halt dann deren Vorgesetzte sozusagen abholen können, überzeugen können, dass das eine gute Sache ist. Und dann beginnt so der Weg. Aber irgendwann sitzt du natürlich auch mit den Entscheidern zusammen und sagt so Freunde, folgendermaßen. Da sind wir oft auch so ein bisschen der der Proxy, der Anwalt des Internets und auch der, die das Internet im Unternehmen verstehen, weil wir dann natürlich deren Vorgesetzten, den Entscheidern erklären, dass das, was sie da gerade machen, nicht zielführend ist, sondern das ist einfach random ist und random in random out, kann klappen, muss es aber nicht, ist blöd. Ja und dann? Und dann ziehen sich die Kreise größer. Also du fängst natürlich am Anfang an mit den Leuten die grundlegenden Scope also wir nennen das Scoping zu machen. Warum reden? Worüber reden wir eigentlich? Reden wir jetzt über euer B2C Geschäft? Ist es ein Website Thema? Ist es ein Campaigning Thema? Was ist denn genau der Plan? Wofür brauchst du denn einen Plan? So, und wenn das passiert ist, dann wird natürlich der Kreis viel größer, weil dann kommen wir mit den ganzen operativen Leuten ins Gespräch. Die digitalen Kanäle betreuen die Agenturen steuern, ganz oft ist es das Brand Management oder das Produktmanagement. Die halt einzelne, die Umsatz und auch die Budgetverantwortung für Marken tragen, im Gesundheitsbereich, im Industriebereich und sprechen dann mit denen. Dann wird es halt immer, immer größer. Das Heavy Lifting im Projekt wird dann aber schon stark von uns gemacht und von den digital Verantwortlichen, auch operativ digital Verantwortlichen in Unternehmen.

[00:10:19.020] – Timo

Okay, es klingt ja auch es ist ja kein Projekt in dem Sinne: Die sagen ich habe jetzt einen Digital Game Plan und nach sechs Monaten habe ich einen Plan. Es ist ja ein Prozess auf jeden Fall, der da so aufgebaut ist. Ist da aus der Erfahrung heraus, manchmal vielleicht mit einem Kunden bei Schritt fünf musst aber auch mal einen Schritt zurückgehen, weil manches da vielleicht noch gar nicht so analysiert wurde, angeschaut wurde und viele dann doch eher, wie du sagst, aktionistisch unterwegs sind.

[00:10:44.880] – André

Genau. Wir haben also eine Checkliste, in Anführungszeichen, eine längere Liste, wo wir uns natürlich einfach angucken, also erstmal machen wa ist es, da ist es nicht da. Also hat der Kunde seine Zielgruppen sauber definiert, Gibt es Personas, sind Customer Journey geklärt, Auch sind Ziele geklärt für Produkte. Also wo gibt es ein Umsatzziel oder ein Reichweitenziel oder ein Conversionziel oder so was? Ist irgendwas da schon definiert? Oder wir gucken uns die Webseite an, okay, ist die denn wettbewerbsfähig? Kannst du wieder ein Apfel gewinnen irgendwo? Oder ist die quasi schon durch? Oder wie sehen deine Kampagnen aus? Kann das so funktionieren oder verbrennst da einfach ganz viel Geld? Und mit der Checkliste geht man zurück und sagen also Hammer, Hammer ist nur Mittel, das ist gar nichts da ist aber super, super, super und so und das ist dann das erste Feedback, das der Kunde bekommt. Und dann entscheiden wir auch gemeinsam, wo wir tiefer reingehen, sagen: Hey, wir glauben es macht Sinn, mal euren Tech Stack auf den Kopf zu stellen. Oder wir glauben, es macht Sinn, dass wir mal die Google Kampagne genauer angucken und dann machen wir da eben so, so dieses tiefere Audits und bringen die auch wieder zurück, um dann dem Kunden eine klare Handlungsempfehlung zu geben, die aber immer in Relation zu seinem Ziel steht. Also wenn es ein Kunde zum Beispiel sagt, er hat Marktanteile verloren, er hat ein tolles Produkt Marktführer, aber Umsatzrückgang von einer Million oder so, dann ist natürlich ein dringendes Ziel zu sagen, wie kriegen wir diese Millionen zurück, die wir da verloren haben? Und dann beschäftigen wir uns ganz genau damit. Und unsere Empfehlung der Priorisierung in den Maßnahmen ist dann auch erstmal darauf ausgerichtet, hier unseren Umsatz zurückzuholen. Und dann wird das nächste dahinter gegliedert. Es steht ja auch dann eine Roadmap, dann einfach nur nach Priorität die Sache nach hinten weg tuckert sozusagen.

[00:12:24.000] – Timo

Okay, es ist gerade vom Prozess her noch mal gedacht, wenn wir anfangen mit dem Digital Game Plan, ist da jetzt nur das Digital Business Team involviert am Anfang, zu Beginn, was Thema Analysen angeht oder sind da auch andere Beteiligte noch am Start?

[00:12:37.110] – André

Also im Digital Business Team koordinieren wir das vor allem. Und natürlich können wir da mit mit unserem Wissensstand auch zu vielen Dingen eine fachkundige Auskunft geben. Wir können auch viel einfach angucken selber. Sobald wir sagen: Ey, lasst uns mal die Kampagne genauer angucken, Dann geht es zu den Leuten, die bei uns in der Family auch die Kampagne operativ betreuen. Dann, dann haben wir Kollegen, Kolleginnen bei den Monstern, Marketing Monstern, die dann die Haube aufmachen und mal gucken, was passiert denn da eigentlich? Genauer die dann die einzelnen Kampagnen anschauen, die Keywords, die belegt wurden, die Struktur der, der, der Anzeigengruppen und Co. Das ist dann Feedback auf der Tiefe. Sind wir dann im Digital Business Team auch raus. Da verlassen wir uns halt auf die Kolleginnen und Kollegen aus den Teams.

[00:13:20.100] – Timo

Okay, dann kommen wir doch mal noch auf die auf die Disziplinen zu sprechen. André, die da involviert sind. Das ist nicht nur das Digital Business Team. Vielleicht kannst du da mal ein bisschen erklären, erläutern, was, wer da alles involviert ist und wie sich dieser Digital Game Plan auch da zusammensetzt.

[…]

So geht es weiter

Self-Check

AI-Potenzial einschätzen

In 5 Minuten: konkrete Einschätzung, wo das Unternehmen bei AI steht.

Self-Check starten →
Newsletter

Digital Impact direkt ins Postfach

Eine Anmeldung, drei Newsletter: der AI Insights Newsletter jede Woche mit den neuesten Insights-Artikeln, der Digital Impact Longread Newsletter und das Digital Impact Update je einmal im Monat. Mit Double Opt-in und jederzeit abbestellbar.

Podcast

AI Operations zum Hören

Digital-Experten wie André Hellmann, Christina D'Ilio, Christian Sattel, Sarah Stock sowie regelmäßig Gäste aus der Praxis: alle Themen rund um AI Operations als Audio für unterwegs.