KI-Verordnung und DSGVO umsetzen: AI nutzen ohne Risiko
Keine Blockade durch Legal, kein Datenabfluss. Wir bauen die technischen und organisatorischen Schutzplanken für euren produktiven AI-Einsatz.
Warum das Thema jetzt auf dem Tisch liegt
Die KI-Verordnung der EU ist in Kraft und greift stufenweise: zuerst die verbotenen Praktiken und die Pflicht zur AI-Kompetenz im Unternehmen, dann die Anforderungen an allgemeine AI-Modelle. Weitere Stufen folgen. Parallel gilt die DSGVO unverändert weiter, jetzt eben für Datenflüsse, die es vor zwei Jahren noch nicht gab.
In der Praxis trifft das Unternehmen an zwei Stellen. Erstens beim Schatten-Einsatz: Mitarbeitende nutzen AI längst, oft über private Zugänge, und niemand weiß, welche Dokumente dabei das Haus verlassen. Zweitens bei der Gegenreaktion: Datenschutz und Recht sperren aus Unsicherheit alles, und der Wettbewerbsnachteil wächst still mit.
Beides sind Symptome desselben Problems: Es gibt keinen sicheren, offiziellen Weg. Genau den bauen wir.
Die drei Schutzplanken im Betrieb
Rechtssicherheit steckt in der Bauweise der Systeme. Diese drei Punkte sind bei uns von Anfang an eingebaut.
EU-Hosting und Anonymisierung
Strategischer Kontext und Unternehmensdaten liegen EU-gehostet. Personenbezogene und sensible Inhalte werden maskiert, bevor sie ein AI-Modell erreichen; Compliance-Warnungen greifen im Workflow, nicht in der Nachschau. Mit den Modellanbietern ist ausgeschlossen, dass eure Daten in deren Training landen.
Auditierbarkeit und Dokumentation
Wer hat was, womit und auf welcher Grundlage erzeugt? Jeder Durchlauf ist protokolliert und nachvollziehbar: welches Modell, welcher Kontext, welche Freigabe. Für kritische Anwendungsfälle ist die menschliche Entscheidung verbindlicher Teil des Ablaufs, samt Kennzeichnung, wo sie gefordert ist.
Leitplanken gegen Halluzinationen
Agenten arbeiten gegen definierte System-Vorgaben und Filter, nicht gegen ein leeres Chatfenster. Sie greifen auf das hinterlegte Firmenwissen zu, statt zu raten, und dürfen nur, was sie dürfen sollen. Was trotzdem unsicher bleibt, geht an einen Menschen, bevor es nach außen geht.
So gehen wir vor
Bestandsaufnahme
Wo wird AI heute schon genutzt, offiziell wie inoffiziell? Welche Daten verlassen dabei das Haus, welche Anwendungsfälle sind heikel, wo fehlt eine Regel?
Schutzplanken bauen
Sichere Zugänge, Anonymisierung vor der Modellübergabe, Rollen und Rechte, Protokollierung. Technisch umgesetzt, nicht als Richtlinie im Intranet abgelegt.
Betrieb und Befähigung
Schulung der Teams, Freigabeprozesse für kritische Fälle, laufende Dokumentation. Governance, die den Einsatz ermöglicht, statt ihn zu bremsen.
Token-Verbrauch, Modellwahl und Anbieterbindung sind wichtige Fragen, aber keine Rechtsfragen. Wie wir Kosten transparent halten und Modelle austauschbar machen, steht im Admin Layer der KI-Plattform.
Vom Blockierer zum Enabler: macht eure AI-Projekte rechtssicher.
Im 30-minütigen KI-Governance-Check benennen wir eure größten Datenschutz- und Compliance-Risiken und zeigen den Weg zur Lösung.