netzstrategen
Consulting denken & planen Übersicht
KI-Strategie & Game Plan Übersicht MarktpotenzialanalyseWettbewerbsanalyseBusiness AuditZielgruppen & PersonasCustomer JourneysOrganisationsberatung
Brand & Design Übersicht MarkenpositionierungCorporate & Visual DesignCorporate & Digital LanguageUser Experience & UI DesignInformation Architecture
Marketing & Sales Übersicht SEOSEAGEOGEASocial Media AdsE-Mail-MarketingMarketing Automation & CRM
Content & Communication Übersicht Content-StrategieContent Audit & ReviewContent-ErstellungCommunication GuidelinesBrandvoicePR & ReputationsmanagementSocial Media StrategieBarrierefreie Kommunikation
Technology & Data Übersicht TechnologieanalyseAnforderungsentwicklungDatenstrategieImplementierung & IntegrationDatenanalyse
Implementation bauen & einführen Übersicht
Web- & Daten-Infrastruktur Übersicht Websites & Landing PagesWebshops & Web-KatalogeData & Reporting
KI-Schulung & Enablement Übersicht Schulungen & TrainingsAI-Lernprogramme
Marketing-Betrieb & Automation Übersicht Search AdsSocial AdsSEO- & GEO-BetreuungNewsletterContent-Betrieb
AI Operations betreiben & weiterentwickeln Übersicht
KI-Plattform Übersicht Strategy LayerOperations LayerOutput LayerAdmin Layer
KI-Verordnung & DSGVO Übersicht EU-Hosting & AnonymisierungAuditierbarkeit & DokumentationLeitplanken gegen Halluzinationen
KI-Agenten & Studios Übersicht Content StudioSEO StudioMarketing StudioData StudioSales StudioService Studio
ReferenzenInsightsProfile English Diagnose Call
Podcast

Karriereportal bei ltur

Veröffentlicht am 9.1.2024

Titelbild: Karriereportal bei ltur

Digital Impact Podcast · Folge vom 09.01.2024

Zu Gast sind Philipp Nutsch von ltur und Miriam Ochs von boxwise. Gemeinsam mit Host Sarah Stock sprechen sie über die Zusammenarbeit in zwei spannenden Projekten: die Entwicklung und Umsetzung eines Karriereportals für ltur sowie Employer Branding.

Transkript der Folge lesen

[00:00:00.120] – Sarah

Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von Digital Impact, dem Podcast der netzstrategen. Ich bin Sarah Editorial Strategin bei den netzstrategen und heute euer Host. Und ich freue mich ganz besonders auf das heutige Thema. Ich habe zwei ganz tolle Menschen hier zu Besuch im Studio einmal die Miriam Ochs von der boxwise und den Philipp Nutsch von ltur. Herzlich willkommen! Ich freue mich schon, über das Karriereportal zu sprechen, an dem ihr zusammengearbeitet habt und Employer Branding. Aber wir fangen damit an, dass ihr euch gerne einmal vorstellt und einfach kurz berichtet, was ihr macht, vielleicht auch grob anschneidet, was ihr im Projekt gemacht habt. Und wir fangen an mit der Miriam.

[00:00:42.300] – Miriam

Ja, vielen Dank, Sarah. Genau. Ich bin Miriam Ochs, Projektstrategin bei der boxwise. Kümmere mich um vernünftige Projektabläufe für verschiedene, verschiedenste Themen und Kunden. Und genau gleichzeitig habe ich angefangen, dieses Jahr in Richtung Sitebuilding auch aktiv zu werden. Und genau dadurch kam dann auch das Projekt mit der ltur zustande. Genau, wo wir das Portal aufbauen durften und wo ich dann im Sitebuilding aktiv war und gleichzeitig das Projektmanagement leiten durfte.

[00:01:19.830] – Philipp

Ja, ich bin Philipp Nutsch. Schön, dass ich hier sein darf. Vielen Dank für die Einladung. Ich bin Leiter für den Bereich Sales und Marketing bei der ltur GmbH in Rastatt und habe im Bereich Marketing den Impuls aus dem Employer Branding Konzept der ltur gehabt für dieses Projekt gemeinsam mit Miriam mit boxwise. Unser Bedarf war ziemlich umfangreich und die Kunst des Projekts, glaube ich, war auch einfach, das ein bisschen zu vereinfachen, daraus klare Abläufe, Ziele und Strenge für die Entwicklung zu machen. Wir haben da eigentlich genau das rausgeschöpft, was das Konzept von boxwise uns angedeutet hat. Wir haben natürlich nicht gewusst, klappt das? Aber ich finde es spannend und freue mich, dass ich heute darüber erzählen darf.

[00:02:15.350] – Sarah

Schön, Ich schlage vor, wir fangen einfach ganz am Anfang an. Was war die Idee, ein gesondertes Portal zu entwickeln? Wo kam das her? Viele integrieren das ja auf der Webseite selbst oder ziehen das auch um zu einem ganz anderen Portal. Was war bei euch der Need und die Idee für ein eigenes?

[00:02:33.950] – Philipp

Die Anforderung der ltur ist ein bisschen speziell gewesen. Zum einen haben wir sicherlich die Lage oder die Situation am Arbeitsmarkt besonders zu spüren bekommen im Nachgang nach der Pandemie. In unseren Reisebüro Vertriebsfilialen hatten wir ja starke, starke Einschränkungen. Wir konnten monatelang gar nicht öffnen, konnten keine Kunden bedienen. Dann sind uns natürlich auch Mitarbeiter bedauerlicherweise abgewandert. Als man sich dann aus der Pandemie so rausarbeiten konnte und die Zukunftsperspektive auch des Reisens sich wieder am Horizont angedeutet hat, haben wir sehr früh gemerkt, wir brauchen da eine Initiative. Wir müssen schauen, dass wir sowohl Kolleginnen und Kollegen in unserem Headquarter als auch in der Zentrale wieder für uns gewinnen können und besondere Herausforderungen brauchen besondere Projekte und besondere Kommunikationsmittel. Das war der eine Punkt. Der andere sicherlich, dass wir auch ganz viele verschiedene Stellen, Konzepte oder Stellenbeschreibungen suchen. Zum einen den klassischen Verkäufer, zum anderen den Betreiber, der bei uns in einem selbstständigen Konzept einen ltur Reiseshop betreut und darüber hinaus ganz reguläre Angestellte im touristischen, verwaltungskaufmännischen Bereich oder auch im Marketing.

[00:04:04.370] – Sarah

Und wie war dann der Ablauf. Also, kam der Impuls von euch oder hatte das die boxwise im Gepäck?

[00:04:13.220] – Philipp

Wie war das, Miriam? Ich glaube, wir sind erst mal gekommen. Also man muss für die Hörer vielleicht noch zum Verständnis dazu sagen, dass es über die netzstrategen Agentur eben eine sehr gute Zusammenarbeit schon zwischen ltur und den Kolleg:innen auch, die dann in boxwise jetzt Verantwortung tragen, gibt. Wir betreiben die das Framework unseres Internetblogs gemeinsam mit den Kollegen. Und so war das eigentlich auch die erste Adresse, wo man für so ein Projekt sich gemeldet hat. Und dann habe ich dich angerufen.

[00:04:48.680] – Miriam

Genau. Ja, also es ist der eine – der Punkt, der dazukommt, ist auch einfach ein Zeitfaktor gewesen. Es sollte schon so ein bisschen auf der Überholspur auch passieren. Also wir haben gesagt, ihr möchtet das gerne über WordPress machen, also über Open Source Software WordPress, wo auch der Blog schon drüber läuft und den wir auch darüber sehr individuell und erfolgreich betreuen können. Und genau dann gab es – kam dazu, dass wir mit dem Site Builder Elementor immer mehr Erfahrungen gemacht haben und dann war das eigentlich ein Prozess, also ein, ja, ein, ein Dialog, aus dem dann entstanden ist. Okay, es macht eigentlich total Sinn, wieder WordPress für diesen, für diese Plattform zu nutzen und mit dem Site Builder Elementor und der Elemente Cloud in dem Fall können wir dieses Projekt super abbilden, haben damit unglaublich viele Möglichkeiten, ohne dass wir Entwickleraufwand auf unserer Seite benötigen. Also wir können da wirklich sehr, sehr schnell handeln und im Team auch handeln. Und genau das Employer Portal hat die perfekten Anforderungen dafür und genau dadurch, dass wir sehr agil auch arbeiten, mit der boxwise und das auch mit den ltur Kollegen super migrieren können, also die, die Abläufe sind immer sehr harmonisch und genau deshalb haben wir uns entschieden, dass wir diesen Weg gehen möchten.

[00:06:25.480] – Sarah

Du hast gerade die Vorteile genannt und die Chancen. Was waren denn auch die Herausforderungen an dem Punkt? Also hattet ihr zeitlichen Druck oder musstet ihr noch andere Menschen abholen und Entscheidungen treffen lassen? Oder konntet ihr wirklich einfach loslegen?

[00:06:41.740] – Philipp

Also bei jedem neuen Investitionen muss man natürlich das im Unternehmen abklären, aber das wirkt man ja ab gegen die, gegen die Werte, die dann zurückfließen. Wir haben ja ein unheimlich wichtiges Thema. Das Employer Branding soll ja am Ende uns die Menschen in unser Unternehmen bringen, die dann wertschöpfen. Und da war es eigentlich relativ klar, dass dieser Bedarf insbesondere bei ltur so ein Projekt in jedem Fall rechtfertigt. Wir sind auch eher ein Tempounternehmen, nichts mit Taschentüchern zu tun, sondern eher mit der Geschwindigkeit, mit der wir gerne in unsere Ideen umsetzen. Haben aber natürlich auch, und das ist vielleicht die größte Herausforderung intern gewesen, durch die Auslastung unserer eigenen IT und Entwicklungsabteilung eben dann wie überall gerade auch wenig Kapazitäten. Und da bietet sich natürlich dann einfach ein externer Partner an.

[00:07:48.280] – Sarah

Wie war denn die Arbeit? Hattet ihr eine langen Konzeptionsphase oder konntet ihr direkt anfangen und umsetzen, so wie ich das von anderen boxwise Projekten auch kenne?

[00:07:58.960] – Miriam

Also wir finden es eigentlich immer am besten, wenn wir gemeinsam mit den Kunden loslegen und das gemeinsam erarbeiten. Also wir haben angefangen mit einem Workshop. Ganz klassisch. Haben uns hingesetzt und haben gesagt: Ey, was sind eigentlich eure needs? Was sind gerade die Probleme, die euch dazu führen, dass das das Portal entstehen soll? Was soll genau passieren? In welchem Zeithorizont möchtet ihr, dass das Ganze stattfindet? Und genau dann war das eigentlich eine super super Stimmung. Wir haben das bei euch in Rastatt gemacht und haben dann auch ein super Ergebnis hinbekommen, wie die Seiten ungefähr aussehen sollen. Danach stand schon so eine grobe Sitemap, wie welche Seiten es geben soll. Wir sind schon einmal durch die verschiedenen Jobkategorien durchgegangen, haben die schon mal uns vorgelegt, haben Schon mal geschaut, wie viele Templates brauchen wir eigentlich? Genau. Und ja, und dann ging es eigentlich immer weiter in die in die Planung und wir konnten auch dann relativ schnell auch schon mit der Umsetzung und dem eigentlichen Bauen loslegen. Oder, das war ging eigentlich relativ schnell.

[00:09:06.490] – Philipp

Ja, der Workshop, der hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich erinnere mich auch noch daran, wie ihr quasi über so ein Whiteboard dann einfach Struktur in unsere eingebracht habt. Das war ja genau das, wo wir, wir hatten so das Gefühl, eigentlich kennen wir uns selber am besten. Und wenn wir uns als smarte, liebenswerte Arbeitgebercompany präsentieren möchten, dann ist es eigentlich das Beste, wenn die Menschen uns sehen, also die Bewerber oder die Interessenten. Und dann stehst du aber an dem Punkt und sagst: Wie fange ich das jetzt an? Und da ist genau das boxwise Konzept dann gekommen. Miri, auch als Person, die einen dann strukturieren und dann sagen: Okay, wir können mal euren Bedarf mal festhalten, daraus einen Baum bauen, eine Struktur, so eine erste für die Seite, dann mal für Proben. Gefällt euch das so? Was könnten wir da und dort an Content reinsetzen? Und dann eben Projektstränge aufzusetzen. Mit was läuft man dann los. Auch vom Kunden dann abzufragen, wie, was der Bedarf ist. Wir haben ja dann gesagt, wir machen unsere Videos selber, unsere Fotos selber. Genau. Und das muss dann jemand wieder einsammeln. Das ist genau das, was die, die Company dann meistens nicht so richtig gut macht oder sich vielleicht auch verläuft. Ja, wir kennen es ja aus der Reisebranche als Reiseleitung. Also wenn man schön jemanden hinterherläuft, der einem einfach ein bisschen den Weg zeigt und man hat die Zeit, trotzdem die schöne Kultur oder die schöne Natur anzuschauen. Ungefähr so war das Projekt auch für mich. Es fühlte sich super leicht an, es fühlte sich entspannt an, gute Atmosphäre. Ja, also gerade auch mit dir war das irgendwie sowieso immer ein guter Fit. Und wir hatten dann bei uns, glaube ich, auch die richtigen Typen dafür, oder?

[00:11:06.310] – Miriam

Auf jeden Fall. Ja, und das war auch das Wichtige daran, dass wir es irgendwie zusammen hinbekommen, dass alle an Bord sind. Das war ja auch euer großes Ziel an dem ganzen Projekt, dass ihr gesagt habt, ihr möchtet gerne nicht den Job an sich in den Vordergrund stellen, sondern euch als, als Familie, als Firma und als, als ltur. Und das haben wir, glaube ich, hingekriegt. Einfach indem wir alle motivieren konnten, sich zu treffen und diese Videos zu machen und diese Bilder zu schießen für die Webseite und dass alle, alle fanden das cool und das Video ist auch einfach echt toll geworden. Das kann ich schon mal spoilern.

[00:11:41.050] – Sarah

Das verlinken wir auch in den Shownotes.

[00:11:42.910] – Miriam

Genau. Sehr gut. Genau. Da könnt ihr wirklich stolz drauf sein, finde ich. Und ja, es hackt dann immer noch mal hier und da ist natürlich auch was, was, was in eurem Tagesgeschäft natürlich, was jetzt nicht normal ist sowas, sowas zu gestalten. Aber es macht dann für die Plattform einfach ganz, ganz viel und ja, also das Backend ist natürlich auch nur ein Teil davon. Das macht es uns alles einfacher, das dann langfristig auch zu zu steuern und weiterzuentwickeln. Aber der Content ist natürlich das Wichtige bei sowas und der muss natürlich gerade wenn ihr Menschen einfangen wollt, müsst ihr die authentisch einfangen und das schafft ihr auf jeden Fall mit diesen Videos. Und genau deshalb…

[00:12:25.300] – Philipp

Ist ein guter Punkt die Videos. Das ist ja so ein magischer Moment eigentlich zwischen Kunde und Agentur. Wenn also Agentur – will Problemlöser sein. Man kommt ja gerne mit einem Allroundkonzept und dann sagt der Kunde um – na also, wir möchten uns selber filmen, auf gut Deutsch. Dann ist da so der magische Moment, irgendwie guckt man sich so an, ja, das wäre jetzt eigentlich bei uns auch ganz gut gewesen, könnten wir auch. Und dann sagen wir ne, lass uns doch mal irgendwie einfach das Framework bauen und lasst uns hier – helft ihr uns mal bitte bei den Punkten, wo wir echt schwächeln und die genau – die Mitarbeiterschaft, die wollte ich ja auch. Und auch die Kollegen im Management, die wollten wir ja genau einfach als Akteure drin haben. Wir wollten ja, dass das so ein bisschen selbstgemacht rüberkommt. Zwar professionell in der technischen Umsetzung und vom Outcome auch ansehbar, sage ich mal. Aber mit den Menschen, die da arbeiten, Weil wenn man jetzt da einmal noch ganz kurz auf die Herausforderungen im Markt oder in diesem vom Arbeitnehmermarkt schauen, dann ist es glaube ich, der, der Funke, der überspringen muss. Bei vielen Konzepten von der Jobanzeige bis hin zur Reichweite für Stellenausschreibungen, gleichen sich ja alle Unternehmen und derjenige, der hier sich besonders in dem sozialen Bereich präsentiert, also nicht im sozialen Bereich im Sinne von politisch gesellschaftlich, sondern in dem Bereich: wie ist denn mein Umfeld als Mitarbeiter, als Mitarbeitender, wenn ich in dieser Company arbeite? Wie sind die Kollegen, wie sieht es da aus? Was ist das für ein Feeling? Und das wollten wir ja da reinbringen damit. Und da habt ihr uns sehr geholfen.

[00:14:16.120] – Miriam

Sehr schön. Das freut uns sehr.

[00:14:17.200] – Sarah

Spannend. Ich nehme mit, es gab keine lange Analysephase, in der man erstmal überall hinguckt, sondern ihr habt quasi gleich losgelegt mit, mit Inhalten und Schritten, die ihr direkt umsetzen könnt. Wisst ihr noch, wie lange das gedauert hat, bis wirklich der erste Handgriff an der Seite passiert ist?

[00:14:37.300] – Miriam

Der erste Handgriff an der Seite hat glaube ich ne Woche – in der Woche nach dem Workshop stattgefunden. Also das Setup geht ja auch einfach unglaublich schnell mit WordPress. Das ist auch das Schöne daran. Die genau, die Installation ist einfach schnell gemacht. Die, die Bereiche in Elementor sind, sind schnell angelegt und man kann mit wenig, wenig Aufwand im Sinne von Entwicklungshintergrundwissen, was man einfach nicht benötigt, kann man, kann man diese Seite grob strukturiert aufbauen und ohne dass man den Content schon einpflegen muss. Genau. Und das war einfach sehr schnell. Wir waren einfach super schnell handlungsfähig.

[00:15:18.010] – Philipp

Und für den Kunden auch. Wir hatten natürlich einfach immer diese Sichtbarkeit, also diesen Stand. Was, was hat man für Aufwände, um Schleifen zu drehen? Normalerweise gibt es Schulterblicke, Abnahmen, dann kommen Retouren, Nacharbeiten und hier konnte man ja on the flight miteinander an der Seite arbeiten. Der Experte der ltur mit dem Experten von boxwise. Und da haben sich auch ganz, ganz spannende Konstellationen ergeben, dass mal eine Texterin bei uns mit einem Entwickler bei euch im Kontakt war. Und das ist ja auch für die Leute total spannend.

[00:15:59.140] – Miriam

Ich korrigiere dich kurz, kein Entwickler, sondern Site Builder. Genau, ist ganz wichtig, weil wir wie gesagt für die die Installation mit WordPress und dem Site Builder Elementor kein Entwicklerwissen benötigen und wir das alles sehr on the flight, wie du schon gesagt hast direkt machen können. Und genau dann haben wir im Sinne von kleinen Hackathons einfach uns mal hingesetzt und sind die Seiten durchgegangen, wo dann auch der Miguel bei uns dabei war und wirklich wir da saßen. Und Brigitte und Sarah saßen uns beiden gegenüber und wir haben das eingefügt, oder Miguel hat das sozusagen direkt angepasst, was, was Brigitte und Sarah als Feedback hatten. Die konnten es dann direkt mitentscheiden: Ach hier noch ein bisschen größer und da noch ein bisschen kleiner und das Video soll doch lieber oder der Bildausschnitt soll lieber doch so sein. Das war halt echt – Das hat auch einfach Spaß gemacht. Und da ist die Zeit auch einfach verflogen.

[00:16:50.290] – Philipp

Ja, das Feedback geben die auch, die Brigitte und die Sarah waren ja unsere Kolleg:innen, die im Lead waren für das Projekt, jetzt intern bei uns, eigentlich so deine direkten Ansprechpartner.

[00:17:01.360] – Sarah

Und ihr habt jetzt berichtet, es hat direkt damit angefangen, dass Leute Input geben konnten und man keine großen Schleifen gedreht habt und dass euch auf eurer Seite bei der boxwise wichtig war, dass ihr selbst Sachen machen könnt und keine langen Schleifen mit Entwicklern drehen müsst. Jetzt wo die Seite steht, die muss ja gepflegt werden. Es gibt ja immer wieder neue Stellenanzeigen. Seid ihr da komplett handlungsfähig oder ist es ausgelagert?

[00:17:29.080] – Philipp

Dadurch, dass man in dem Site Building Prozess drin ist. Auch als Mitarbeitende und später als Redakteurin oder als Redakteur hat man eigentlich alle Tricks und Kniffe mit gelernt und kann die Seite, das ist auch Stand jetzt und auch schon seit einer ganzen Weile, vollumfänglich so verändern, dass sie immer besser aussieht, ohne sie zu zerstören. Das ist ja auch immer mal so ein bisschen die Furcht der Mitarbeiter. Aber wenn du dann da am Anfang dabei bist und weißt irgendwie, okay, was bedeutet denn dieses Häkchen, was habe ich überhaupt für Elemente, die ich nutzen kann? Bildelemente, Videoelemente, Slider, verschiedene Container, mit denen ich Content bauen kann. Wenn ich da dabei bin, ist das einfach dann hinterher ein super Standing ist viel besser, als dann zu sagen: Okay, wir haben euch jetzt die Seite gebaut und stellen die euch jetzt hin und dann müssen wir jetzt eine dreitägige Schulung machen. Danach ist ehrlich gesagt so eine Druckbetankung, kommen wieder Fragen und Fehler und das ist überhaupt nicht aufgetreten. Also sehen wir überhaupt nicht auch jetzt operativ.

[00:18:40.560] – Miriam

Ja, wir haben das in einer Art Schulung, hört sich ein bisschen zu formell an, hast du recht, ich würde – Ja, wir haben es einfach so ein bisschen on the flight wieder gemacht, dass wir genau gesagt haben wir, ich komme einmal zu euch und zeige euch und den anderen Contentverantwortlichen, wie Jobs, Jobanzeigen erstellt werden. Wir haben dann auch in dem Zuge noch mal das Template ein bisschen angepasst, was Miguel erstellt hatte für uns. Und genau. Und dann haben wir es einfach, dort gemacht zusammen. Ich war für Fragen da und seitdem können alle die Jobs selber anlegen. Und das ist das Schöne daran.

[00:19:17.370] – Sarah

Ja schön. Also beim Projekt war es quasi ein Arbeiten Hand in Hand. Man hat zusammen gelernt, zusammen aufgesetzt und so geht es jetzt auch weiter. Was sind denn so, was sind denn Sachen, die ihr gelernt habt aus dem Projekt, die ihr mitnehmt, also in andere Projekte oder vielleicht auch bei euch in das weitere Verfahren mit der Seite?

[00:19:39.780] – Philipp

Mutig sein. Das ist eine Bestätigung, einfach auch mal auf die Digitalisierung zu setzen und Lean Management nicht im Sinne von wie, wie setze ich einfach Ressourcen im Projektdreieck so schmal ein, dass es hinten nicht funktioniert, sondern einfach auch mal auf Plattformen zu setzen, wo man sagt na gut, da haben sich ja vielleicht einmal schon ein paar 1000 Menschen Gedanken gemacht, was soll ich jetzt wieder von scratch neu erfinden und darauf auch zu setzen und und zu, zu wissen, ich kann doch mit meiner Personality als Company punkten und nicht mit dem Code, zwingend. Also klar, es gibt so viele Views für Webseiten, wo man sagt, das hätte ich gerne irgendwie keine Ahnung, Glücksrad drehen für Jobs irgendwie. Wenn du Glück hast, wirst du Vorstand oder so. Das ist natürlich schon was, was man dann hätte entwickeln müssen. Aber es gibt ja eigentlich in dem Bereich wirklich solche Frameworks jetzt wie Elementor, wo man einfach sagt, ich brauche doch sozusagen die Intelligenz von einem Partner, mit dem ich dann zusammenarbeite, an einer ganz anderen Stelle vielleicht auch.

[…]

So geht es weiter

Self-Check

AI-Potenzial einschätzen

In 5 Minuten: konkrete Einschätzung, wo das Unternehmen bei AI steht.

Self-Check starten →
Newsletter

Digital Impact direkt ins Postfach

Eine Anmeldung, drei Newsletter: der AI Insights Newsletter jede Woche mit den neuesten Insights-Artikeln, der Digital Impact Longread Newsletter und das Digital Impact Update je einmal im Monat. Mit Double Opt-in und jederzeit abbestellbar.

Podcast

AI Operations zum Hören

Digital-Experten wie André Hellmann, Christina D'Ilio, Christian Sattel, Sarah Stock sowie regelmäßig Gäste aus der Praxis: alle Themen rund um AI Operations als Audio für unterwegs.