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Staffel 1
Episode 6
Host dieser Episode:
Andre Hellmann
Andre Hellmann
Gäste in dieser Episode:

Values sind Grundlage unserer Unternehmenskultur

Wir netzstrategen analysieren und hinterfragen ständig. Dabei machen wir auch nicht vor unseren eigenen Werten und Values Halt. In dieser Episode sprechen André Hellmann und Timo Krause darüber, wie unsere Values entstanden sind und was uns deswegen aktuell beschäftigt.

 

💡 Links zu allen Themen, die in der Folge erwähnt werden:

Transkript

🚀 Das Wichtigste im Überblick:

Entstehung von Unternehmenswerten: Die Werte entstanden natürlich aus dem Bedürfnis, eine positive und werteorientierte Arbeitsumgebung zu schaffen. Sie dienen als Versprechen für die Art und Weise der Zusammenarbeit im Team und mit Kunden.

Integration und Bedeutung der Werte: Die Werte sind in den Alltag integriert und werden durch regelmäßige Reflexion und Anpassung lebendig gehalten. Sie sind nicht nur Leitlinien, sondern auch Teil der Unternehmensidentität und -kultur.

Weiterentwicklung und Reflexion: Die Diskussion um Mission, Vision und Werte ist ein kontinuierlicher Prozess, der durch neue Perspektiven und die Entwicklung des Unternehmens und seiner Mitglieder vorangetrieben wird. Werte dienen als Grundlage für Feedback und Selbstbewertung.

[00:00:03.540] – Timo
Herzlich willkommen zur nächsten Podcast-Episode. Ich habe heute mir den lieben André vor mir sitzen im Streaming-Studio. Ich bin Timo, euer Host und wir unterhalten uns heute über – es ist kein Deep Talk, aber es sind wichtige Themen, die Unternehmen betreffen und die, wie ich nenne es jetzt mal, Wertekosmos, in dem wir uns bewegen. Wir möchten heute über unsere Werte oder generell Werte sprechen, was das bedeutet für uns selbst als Menschen, als Mitarbeiter, als Unternehmer und haben da, glaube ich, ein paar spannende Themen heute im Gepäck und darüber möchte ich heute mit André sprechen. André, herzlich willkommen. Schön, dass du da bist. Wir hatten schon ein paar mal das Vergnügen und wir haben für uns, was Werte angeht, definiert. Das ist ein langer Prozess gewesen. Ich bin irgendwann auch mal damit eingestiegen. Ich weiß noch, als ich angefangen hatte. Werde ich auch nie vergessen. Da hast du mir immer diese Mind Map gezeigt mit tausend Pfeilen und tausend Values und das haben wir dann sortiert. Aber wir gehen jetzt noch mal einen kleinen Schritt zurück beziehungsweise erste Frage an dich: Warum Werte? Warum auch Mission und Vision, die nebenher auch mit einhergehen. Warum ist das so wichtig?

[00:01:21.020] – André
Ich glaube, zuerst muss man überlegen, was die denn eigentlich erreichen sollen. Was sind denn eigentlich Werte und eben eine Mission, eine Mission vom Unternehmen? Und bei uns ist das alles sehr natürlich entstanden. Bei der Gründung des Unternehmens haben, glaube ich, gerade erst damals schon Lars und Stephan und Jim und Dao dabei waren, haben wir uns eigentlich so: Wir wollten damals alle weg von irgendwas. Bei einem Unternehmen, in dem wir vorher gearbeitet haben, haben wir uns nicht wohlgefühlt. Wir, Wir fanden uns auf Fehl am Platz. Die Arbeit hat keinen besonderen Spaß gemacht, auch wenn die Arbeitsinhalte vielleicht gar nicht so schlimm waren. Und irgendwie kamen wir sehr natürlich drauf, dass wir uns eine andere Form der Zusammenarbeit vorstellen, dass wir so in der Art nicht arbeiten wollen. Also schon an den Themen. Wir hatten damals schon auch alle digital und Online-Web-2.0-Themen, aber die Art, in der in den Unternehmen gearbeitet wurde, lag uns nicht. Ich sage es mal ganz neutral. Und so haben wir dann angefangen, uns im Endeffekt gegenseitig Versprechen zu geben, wie wir miteinander arbeiten wollen. Wir haben dann mit der Zeit einfach gemerkt, dass wir das immer stärker ausformulieren müssen. Also je mehr Menschen wir geworden sind und je komplexer die Aufgaben, je mehr Kunden es auch wurden, desto klarer mussten wir diese Versprechen formulieren, weil nach wie vor bei uns im Unternehmen dieses Versprechen, das sagen wir auch allen ganz am Anfang, am Anfang in der Mitte und zum Schluss immer wieder, dass Versprechen bei uns, die die härteste Währung sind und wir mussten fast schon ein paar Standardversprechen schaffen oder Dinge, auf die man immer aufbauen und mit denen man immer rechnen können darf im Unternehmen.

[00:02:57.660] – André
Das war natürlich ein langer Prozess, weil der eben auch so aus der Historie kam und wir gar nicht so strukturiert da reingestartet sind. Wir haben nicht gesagt: So, Freunde, hinsetzen, Stifte raus, jetzt machen wir mal Vision, Mission, Values oder so, sondern wir haben halt mal angefangen, darüber zu reden, was uns eigentlich wichtig ist in der Zusammenarbeit und was uns im Job glücklich macht und was vielleicht auch nicht.

[00:03:15.680] – Timo
Und habt jetzt nicht irgendwelche Mission-Statements oder Values genommen von irgendwelchen Webseiten geklaut und sagen: Hey, wir sind kundenorientiert, wir sind innovativ, wir sind bla bla bla bla bla, sondern wirklich-Das war alles from scratch.

[00:03:26.940] – André
Nein, genau. Ja, eben. Also from scratch, from history eigentlich. Wir haben gesagt: Mann, so wollen wir es nicht weitermachen, oder manche Sachen, haben wir gesagt, wollen wir genauso weitermachen, sind gut. Aber das war eine sehr bewusste Reflexion über mehrere Iterationen hinweg. Wir haben uns ja schon seit immer nehmen wir uns zweimal im Jahr, am Anfang sogar noch öfter, und dann jetzt zweimal im Jahr die Zeit, uns zwei Tage mit allen Leuten zurückzuziehen und genau solche normativen Sachen durchzusprechen. Da haben wir am Anfang sehr viel Zeit mit verbracht, das für uns auszudefinieren. Und wie du gesagt hast, sind die natürlich über die Jahre gewachsen mit der Anzahl der Leute, mit der Anzahl der Büros, der Kunden, der Sprachen im Unternehmen, wurds es immer mehr, immer mehr. Wir haben immer mehr das Gefühl gehabt, wir müssen das mal ordnen und sortieren. Und heute, noch mal zu der Eingangsfrage: Was ist das überhaupt? Ist es für uns, ich sage immer, it’s the glue that holds us together. Es ist der Klebstoff, der uns beieinander hält. Es ist quasi, wenn ich ins Unternehmen reinkomme, das, womit ich bei allen rechnen darf, dass hier empathische Leute sind, open minded, supportive, dass das Dinge sind, die wir wichtig finden, aber auch in der Zusammenarbeit, dass ich weiß, da sind Leute, die sind proaktiv, die reagieren schnell. Ich predige gerade so ein paar runter von unseren Werten. Aber das sind Sachen, die ich einfach: So möchte ich arbeiten, so wollen wir arbeiten. Dieses Versprechen gebe ich anderen, dass ich diese Dinge mache. Und andersherum erwarte ich es aber auch von den Leuten im Unternehmen, dass sie sich daran halten und sagen: Hey, ich bin halt schnell, ich denke mit, ich denke voraus. Ich mag im Prinzip, was ich tue oder ich committe-myself. Ich widme mich der Aufgabe. Das sind Dinge, die halt, wenn das andere machen und ich das auch mache, macht mir das halt Spaß. Wenn es bei anderen fehlt, mach diese Zusammenarbeit mit der Person halt nicht so viel Spaß.

[00:05:17.310] – Timo
War dir von Anfang an bewusst, dass das so ein krass langer Entstehungsprozess ist? Also der hört ja auch gar nicht auf. Wir entwickeln ja auch da Dinge weiter. Da kommen wir später noch dazu. Hast du am Anfang gedacht, wir setzen uns da einmal zusammen im Workshop und jetzt haben wir ein paar Values und Sachen erfunden und die schreiben uns jetzt auf die Website oder irgendwas? Oder war dir von Anfang an bewusst, das ist etwas, was sich immer weiterentwickeln wird?

[00:05:38.140] – André
Ich habe zum einen ein Negativbeispiel gehabt von vorherigen Arbeitgebern, wo ich gesehen habe, was passiert, wenn du das quasi nur für die Sticker und die Post an der Wand machst. Klassiker, wenn es dann auf der Toilette irgendwie das Bild ist mit dem Strand, mit dem Boot dran oder der Wald, wo ein Wert drauf steht, den sich keiner erinnern kann und die Sachen einfach locker einstauben. So war es bei mir vorher auch. Dann waren alle erst mal, so Value Sessions, man hat das besprochen, aber irgendwie vollkommen blutleer. Und andersherum ist es so, dass nur wenn wir regelmäßig drüber sprechen, ich auch glaube, dass die Leute das wirklich auf dem Schirm haben, dass das wichtig ist. Deswegen hatten wir jetzt auch gerade im letzten Workshop vor zwei Wochen. Das ist so ein intensives Thema rund um die Values, weil wir gefühlt haben, auch im Coordination-Team, dass wir da mal wieder drüber reden müssen und Leute wieder reinholen müssen in die Values-Thematik, die nicht in diesem langen Entstehungsprozess dabei waren. Deswegen war das so wichtig und ich glaube, nur so halten wir das Thema auch aktiv am Leben und die Leute wissen, das ist quasi nicht nur ein Sticker, sondern das ist wirklich was, was hier jeden Tag gelebt werden sollte.

[00:06:42.240] – Timo
Sticker sind das eine, Poster ist das andere. Wir haben noch so ein paar andere Ausprägungen da. Was war dir da besonders wichtig, das Ganze auch zum Leben zu erwecken, genau nicht in diese Falle zu tappen? Wir haben jetzt irgendwie historisch bedingt, wo die Arbeitgeber vorher da waren. Das möchtest du so nicht mehr haben. Ich finde, die Herausforderung ist schon, wie kriegt man so was auch, dass es keine Papiertiger sind, zum Leben erweckt.

[00:07:05.960] – André
Ich glaube, ein Trick war auf jeden Fall, dass die catchy sind bei uns. Du kannst die einfach mal so auch in ein Gespräch werfen. Das mache ich auch bewusst ganz oft, wo ich sage: Hey, connecte mal the dots, mein Freund, oder Hey, stick to the plan. Stephan ermutigt immer alle zu Get your hands dirty, zum Beispiel, oder was wir auch oft hören, disagree for the better. Das sind ja alles Values die wir so im Tagesgeschäft in den Alltag bei uns einbinden und dann das mal sagen können. Manchen ist vielleicht gar nicht klar, dass es ein Wert ist, über den wir gerade reden, aber das ist eine wichtige Grundlage der Zusammenarbeit. Und auch über diese Wert entsteht ja unsere Wertschöpfung. Und ich glaube, das ist mal ein wichtiges Thema, dass es so Catchphrases sind, die nicht so langatmig sind, sondern einfach ein, zwei, drei Worte auf dem Punkt. Klar, nachher ordentlich ausformuliert in unserem Intranet, aber erst mal so witzig. Und Ich finde es cool, dass Leute das auch wirklich auf dem T-Shirt haben. Aber ich finde, das ist ja schon so eine maximale Identifikation, wenn hier Leute herumrennen mit ihrem Lieblings-Value, damit dann scheinen sie sich ja schon sehr stark, zumindest noch mit dem einen Thema, zu identifizieren.

[00:08:16.240] – Timo
Ja, und ich glaube, genau das war auch der Grund, warum wir auch gestartet haben mit diesem Your Favourite Value, ob das jetzt ein Social-Format ist. Jeder sucht sich so ein bisschen seinen Wert raus. Man bewegt sich im gesamten Kosmos, aber einen Wert habe ich, wo ich jetzt sage, bei mir war es jetzt auch get your hands dirty, oder bei Stephan, der Pragmatiker vom Herren, das sind so: Okay, das kannst du mit reinbringen.

[00:08:36.600] – André
Der hat das ja angefangen, mit den T-Shirts. Der hat ja quasi Guerillamäßig sich eins gemacht.

[00:08:40.100] – Timo
Stimmt.

[00:08:40.800] – André
Und ist dann damit herumgestratzt und so kamen wir ja drauf, dass man die auch auf T-Shirts packen kann. Also dass man das, man das auch ganz anders verwenden kann. Wir stellen ja auch, wenn wir einen neuen Kunden treffen oder bei einem Kunden ein neues Projektteam treffen, stellen wir diese Werte auch ganz am Anfang vor, weil die müssen ja auch auf einmal mit einem Partner rechnen, der mal auf den Tisch schaut und sagt: Diagree for the better, my friends. Wir müssen jetzt mal darüber reden. Wir finden, es ist anders besser. Oder ein Partner, der halt einfach die dots anders connected, zum Beispiel. Es ist schon so, dass in der Zusammenarbeit natürlich unerwartete Dinge passieren mit uns und die kündigen wir über die Werte an. Aber andersherum ist es natürlich auch ein Versprechen, dass wir geben, dass wir sagen: Pass auf, mit den Dingen kannst du jetzt rechnen, dass das eben so läuft. Und so zwingen wir uns ja selber, indem wir die Werte eigentlich zu einem USP machen und sagen: Hey, das ist eigentlich Teil unserer Einzigartigkeit, so zwingen wir uns ja auch sehr dazu, daran zu halten, weil wir ja ein Versprechen gegeben haben an den Kunden, dass wir das tun werden in der Form.

[00:09:43.140] – Timo
Wie ist denn die Reaktion? Du hattest letztes Mal gesagt, kriegen die gleich mal so die Werte die Ohren gehauen. Wie sind da so die Reaktionen? Ist es erst mal so: Ja, okay, da sind jetzt ein paar schöne bunte Slides oder ein schöner bunter Fächer mit einem Prisma, mit ein paar Begriffen drauf.

[00:10:01.210] – André
Meistens gehen wir da relativ schnell drüber, aber nachher kommt dann der Bumerang, aber ich kann mich dann immer schön auf die Folie beziehen und sagen: You remember? Wir haben doch mal drüber geredet.

[00:10:12.860] – Timo
Commit yourself.

[00:10:14.480] – André
Genau, deswegen ist es so.

[00:10:17.460] – Timo
Ja, dann frage ich doch gleich mal auch dich selbst: Was ist denn dein persönlicher Favourite Value, wenn du schon vor dem Mikro sitzt? Das frage ich jetzt wahrscheinlich jeden.

[00:10:24.880] – André
Okay, wunderbar. Was steht auf meinem T-Shirt?

[00:10:27.370] – Timo
Auf deinem aktuellen T-Shirt steht Barcelona. Das ist auch schön, da haben wir einen neuen Standort.

[00:10:31.130] – André
Ja, richtig. Das Erste war Stick to the Plan, was ich mir gemacht habe, weil ich finde, dass das oft nicht passiert. Bei uns ist es nicht so schlimm intern, aber bei unseren Kunden passiert das schon öfter, dass eben dann doch Aktionismus einkehrt und dass man dann doch neue Themen ausprobiert, doch relativ schnell Prioritäten wechselt, ohne zu verstehen, was das für Konsequenzen hat, also was für ein Rattenschwanz das mit sich bringt, wenn man in der Budgetplanung anders vorgeht, wenn man an manche Stellen streicht oder auf der Webseite in einem kleinen Modul was ändert, was das hinten raus mit sich bringt und wie stark das einem aufs Budget und auf die Launchdates einwirken kann. Deswegen war mir Stick to the Plan schon immer super wichtig in der Kommunikation nach außen. Und das andere Shirt, das ich habe, ist Be Proactive, weil ich auch glaube, dass uns das sehr auszeichnet, dass wir eben…Damals hieß der Wert mal, wir denken nach, mit und voraus, und ich glaube, dass der da drin kumuliert ist, dass wir eben nicht hinterherhinken, nicht fragen, was der Kunde denn jetzt will oder von anderen wissen wollen, was wir tun sollten, sondern dass wir eigentlich selber sagen, was die richtigen Maßnahmen wären, dass wir Vorschläge machen, dass wir die dann besprechen und diskutieren, aber nicht quasi auf Befehle warten. Das ist ein ganz wichtiger Teil, der mir bei meinem Job wichtig ist und den ich ganz cool finde. Und was mich im Augenblick sehr umtreibt, uns schreibt, ist das Thema Analyze In Depth, weil ich finde, dass ich das zurzeit nicht gut mache. Ich könnte da mehr machen, würde da gerne wieder mehr machen. Deswegen ist das mein nächstes T-Shirt oder der größte Sticker, den ich mir jetzt irgendwo hinklebe, dass ich mich wieder mehr in der Tiefe mit Zahlen und mit Umständen beschäftige und besser verstehe, wo eigentlich die Probleme oder die Chancen auch herkommen. Das ist dann so das nächste, was passieren wird auf jeden Fall.

[00:12:25.550] – Timo
Das heißt, du nimmst dir jetzt immer einen gewissen Zeitraum vor und hast dann ein T-Shirt. Vielleicht müssen wir hier so einen Kleiderkreisel mal aufmachen und dann wechselt bei jedem mal so das T-Shirt einfach der Runde durch. Was sind denn auch so Werte gerade in Zusammenarbeit mit dem Kunden, wenn man da als tiefer eingestiegen ist. Du hast vorhin gesagt, du kannst dich dann auf diese Folie noch mal beziehen. Gibt es da Werte, auf die du häufiger hinweisen musst, die immer wieder zur Sprache kommen und sagen: Hey, das gilt für beide Seiten.

[00:12:52.310] – André
Ja, wie gesagt, das ist wirklich so. Ihr Geheimtipp: Macht eure Werte, wenn ihr sie benutzen wollt, catchy, dass ihr sie einwerfen könnt. Und einer, den ich zum Beispiel immer wieder einwerfe, ist Be realistic. Sei das jetzt so quasi pointiert oder auch mal so einfach Hey, Reality Check, also rund um nen Realitätssinn, der oft deswegen fehlt, weil logischerweise nicht jeder Kunde, nicht jede Person, jeder Rolle oder Stelle, checkt, was das für Auswirkungen hat oder was das mit sich bringt, wenn man bestimmte Ziele auf einem bestimmten Weg erreichen möchte. Mal schnell einen Social Post machen, ist nicht mal schnell einen Social-Post machen, sondern da gehört ja ein Redaktionsplan, ein Produktionsplan dazu, eine optimierte Ausspielung, ein Media Budget, das eine Zielgruppe braucht, das ein Controlling, eine Optimierung braucht. Und das müssen wir ganz oft mitgeben, dass diese Wünsche in diesem schnellen Internet, wo doch alles möglich ist, durchaus auch viel Arbeit mit sich bringen. Deswegen ist Be Realistic ein wichtiger Wert, gerade wenn wir die Business-Pläne schreiben im Digital Business Team, dass wir dann noch einen Reality-Check machen. Auch deswegen noch mal mit den Marketing Monstern oder mit dem Marketingteam sprechen und da noch mal unsere Annahmen double checken, ob man mit dem Geld in der Zeit eigentlich auch zu diesem Ziel kommt, ob das vielleicht ein bisschen überzogen ist. Das ist wichtig und wir haben eben dieses Connect-the-Dots-Thema. Das ist einfach ein Thema des Internets. Das Internet hat nämlich viele Dots leider. Es hat so viele Themen, es ist so mannigfaltig. Die digitale Landkarte ist riesig. Wir kriegen sie selber nicht richtig hingemalt. Und da zu sagen: Okay, ich hab halt Wechselwirkungen und Auswirkungen und die plane ich so ein bisschen vor und mache sie mir auch zu Nutzen. Das versuchen wir da auch immer sehr, sehr stark einzubringen. Aktuell gerade vor allem in der Organisationsentwicklung, dass wir auch da wieder sagen, wenn das in diesen 5 bis 12 Marken passieren soll bei unseren Kunden, wie kriegen wir das dann wieder in der Organisation zusammengeführt, dass da effiziente Dinge passieren? Das merken wir auch. Das ist gerade ein ganz wichtiges Thema bei vielen Kunden, die jetzt gerade überlegen, wie sie quasi effizienter, mehr Effektivität erzeugen.

[00:15:00.470] – Timo
Spannend, dass du da sagst, ich habe das noch gar nicht aus dieser Brille betrachtet, mit dem auf digital auch übertragen. Also was passiert da auch in dem Bereich connect the dots, be realistic? Also ob man jetzt Digitalteams aufbaut, die müssen das und das machen, haben aber nachher nur zwei Personen da sitzen und die können das, was da an Roadmap und Strategie skizziert wurde, gar nicht umsetzen in dem Fall.

[00:15:22.160] – André
Genau. Da muss man manchmal einfach darauf hinweisen. Das fällt denen dann wie Schuppen von den Augen, dass man sagt: Schau mal, du hast Wir, keine Ahnung, fünf Geschäftsbereiche mit jeweils sieben bis 23 Produkten in zwölf Ländern oder so irgendwas. Und die sind alle halbwegs ausgestattet mit Brand-Managern und Projektmanagern und was nicht was. Aber dann hast du hier zwei bis drei Leute im Digitalteam sitzen und die sollen das jetzt für die alle quasi planen, konzipieren, beraten und optimieren, umsetzen und Agenturen steuern. Das wird nicht hinhauen. Da reicht es, selbst wenn die Leute 24 Stunden arbeiten würden, reicht das nicht, das alles überhaupt zu machen. Und sprechen wir mal noch gar nicht von Exzellenz oder so. Das ist einfach nur dann. Und dann passieren wilde Sachen. Und wenn das eine Weile läuft, dann rufen die irgendwann bei uns an und sagen: Es läuft nicht so gut. Und dann ist es meistens die erste Wunde, die wir in den Finger legen und sagen: Ja, brauche ich gar nicht weiter gucken. Wenn die drei Leute die 70.000 Sachen machen sollen, dann ist das chancenlos.

[00:16:27.440] – Timo
Ein Punkt dazu noch mal, eine Frage Frage, wenn ja jetzt alles gut läuft und wir und die Kunden, wir haben uns gegenseitig die Versprechen gegeben und die Werte sind eingehalten worden, dann gibt es noch den Wert Celebrate. Wie wichtig ist der denn? Wie wichtig erachtet du das, wenn man das gemeinsam erreicht hat?

[00:16:43.050] – André
Ja gut, irgendwann ist es fast so eine Art Ventil, dass man dann sagt: So, jetzt muss man auch irgendwie was Cooles machen oder was Schönes oder so. Nein, ich finde das … Also prinzipiell geht es ja auch nicht nur, wirklich auf den Tisch zu hauen oder jetzt auf den Tisch zu tanzen vielleicht, sondern es geht ja auch mal darum, jemanden zu loben, jemandem zu sagen: Hey, das war saugeil oder ich finde das richtig cool, was du gemacht hast, oder: Hey, das hat einen richtig geilen Effekt gehabt, was du gemacht hast, oder das Feedback, dass andere Leute mir gesagt haben, dass das toll war, oder manchmal kriegen die Leute, also man merkt nicht gar nicht mit, dass hinten die Jungs, die vor den Kennzahlen sitzen, sich über irgendwas freuen. Und hier dann wieder diese positiven Gefühle zurückzugeben und einfach zu zeigen, dass die Ergebnisse erreicht worden sind. Das ist schon mega cool. Ich finde, die großen feiern auch gut, aber ich finde, man sollte auch kleine feiern, jeden Tag eigentlich haben und sich da sagen: Hey, voll geil. Es freut mich und das ist total cool, hast du gut gemacht. Das versuche ich auch wirklich, jeden Tag zu machen. Ich nehme das aktiv vor, dass ich jeden Tag mindestens einer Person irgendwas Positives sage. Am liebsten eine Überraschung. Hey, das war cool, das hast du gut gemacht, voll toll, ich freue mich voll darüber. Dass man spürt, dass man gewertschätzt wird.

[00:17:57.090] – Timo
Wertschätzung ist das eine. Genau, ich möchte mal noch auf das Thema, wir hatten gerade über die Kunden gesprochen und da die Zusammenarbeit. Ich möchte mal auf das, wie wir intern damit leben und auch weiterentwickeln, noch mal darauf eingehen. Jetzt haben wir ja auch gesellschaftlich, tut sich ja einiges, auch die letzten Jahre. Wir haben eine Diversity-Gruppe bei uns mal in das Leben gerufen, so das ganze Thema, die Werte mal Begrifflichkeiten noch mal zu überprüfen. Müssen wir mal andere Begrifflichkeiten aufnehmen? Da tut sich ja auch gerade einiges. Irgendwie müssen wir manche ergänzen, müssen wir manche streichen. Was, as treibt dich da so was, was diese Weiterentwicklung angeht? Wo siehst du da noch Nachholbedarf? Oder wo müssten wir da ein bisschen neu justieren, vielleicht neu ausrichten?

[00:18:42.860] – André
Das kann ich ja selber gar nicht bewerten. Ich bin ja einer der Urväter von den Dingern. Es geht ja mehr darum, dass es jetzt natürlich durch immer mehr Hände gleitet und dass die Leute auch alle sagen: Ich finde das cool, ich kann mit den Werten leben oder Ich fühle mich oder Ich habe etwas da unterrepräsentiert. Und dazu haben wir einfach auch in den Workshops dann den Raum, das anzupassen. Wir überlegen ja auch, wenn wir unsere Value Walls in den Büros mehr zum Leben erwecken können. Da fehlt uns noch ein bisschen das finalkorrekte Format für. Du weißt, von was ich spreche.

[00:19:12.760] – Timo
I feel you.

[00:19:13.460] – André
Aber klar, wär das natürlich cool, wenn wir das ein bisschen Graffity-mäßig machen und nicht unbedingt jetzt dann neue große Banner drucken und dann austauschen, sondern auch zeigen, dass die Werte eine Entwicklung haben und dass sie sich verändern, so wie ich es jetzt im Workshop mit den Folien gemacht habe und mit den Bildern auch, dass man auch sieht: Hey, von diesen alten Folien über diese Mindmaps, über diese Flipcharts, sind sie dann später auf diese Sticker gekommen, irgendwie. Und ich glaube, so sollte man das auch einfach fortschreiben und auch die Value-Walls jetzt nicht als Altar sehen, sondern mehr so als Open Wall, so Open Grafitty Wall, wo man auch was daran verändern kann.

[00:19:51.640] – Timo
Es war ab und zu, wenn wir Kunden oder Partner zu Besuch hatten, war es fast so wie beim Tourismus, sagt man, ein Point of Interest, ein POI. Dann sind die da vorne dran gestanden und haben wie eine Sehenswürdigkeit, mal diese Wall fotografiert. Fand ich ganz interessant zu sehen, weil da auch dann wirklich eifrig darüber diskutiert wurde.

[00:20:08.290] – André
Wie gesagt, bei vielen, wenn ich so unterwegs bin bei anderen Unternehmen, sind die Values, wenn sie irgendwo präsent sind, meistens nicht sehr exponiert, sondern halt irgendwo versteckelt. Tatsächlich – ich mache keinen Spaß – auf den Toiletten oder so hängen die dann an der Wand. Und bei uns nehmen sie in allen Büros sehr viel Raum, sehr viel Fläche ein und man sieht die auch. Es ist fast schon eher so, dass wir die nicht mehr sehen, dass wir so Scheuklappen haben, wo wir jeden Tag diese bunten Banner sehen. Aber für Leute, die bei uns ins Büro kommen, die staunen dann schon und gucken die an und sagen: Guck mal. Es ist schon mal eins besser als bei uns. Ich weiß nicht, ob ihr sie lebt, aber ihr seht sie zumindest jeden Tag sehr plakativ.

[00:20:47.990] – Timo
Ja, und ich denke, ich nehme das auch so wahr: Für uns funktioniert das. Für uns, was wir da geschaffen haben, in dem Sinne funktioniert. Das mag bei anderen anders funktionieren, mit Sicherheit, aber das ist genau das Thema, worüber wir heute mal sprechen wollen.

[00:20:59.850] – André
Voll. Ich gucke dir immer an und nick, und sage: Ja, genau so. Ich habe mich jetzt vor dem Workshop wieder sehr intensiv damit beschäftigt und auch noch mal die ganzen Erklärungen durchgelesen und ich sage: Ne, voll geil. Wenn es so läuft, so will ich arbeiten. Das ist volles Buying von meiner Seite. Ich finde das total cool. Und ich finde es gut, dass wir jetzt auch darüber gesprochen haben, wie wir noch mehr in den Alltag bekommen, wie wir auch uns gegenseitig Feedback darauf geben können. Wir haben jetzt gesagt, dass wir die gegenseitigen Evaluationen auf Basis der Values machen, dass wir einfach mal … Ich habe einfach eine stumpfe Excel gemacht und habe alle Values und unsere anderen normativen Gegenstände aus dem Kodex und den Konventionen einfach mal da reingeschrieben. Und dann kann man sich anhand von Smiley’s Feedback geben und sagen: Hey, ich finde jetzt den einen Wert und machst du super. Da bist du bombe. Also happy, super happy Smiley. An einem anderen Wert, glaube ich, könntest du noch ein bisschen arbeiten. Was es für mich bringt, wenn ich das mache, ist, dass ich so ein Schema habe, in dem ich über die Leute nachdenken kann, weil sonst denkt man schon sehr subjektiv, situativ, tagesformabhängig, wie finde ich eigentlich die oder den oder so? Aber wenn ich dann dieses Raster der Values drauflege, kann ich schon sehr klar überlegen: Wie habe ich – Erstens mal kann ich überhaupt bewerten, ob jemand die Dots connected und wenn ja, wie gut?

[00:22:16.220] – Timo
Daran machst es fest.

[00:22:17.900] – André
Genau, und daran kann man das schon so ein bisschen festmachen. Aber ich habe es schon ein paar Mal gemacht jetzt, dass ich dann auch gehe ich mir, schreibe einen Kommentar rein und sage: Das kann ich da jetzt gar nicht sagen bei dir, weil ich so eng nicht mit dir zusammenarbeitet, weil ich so ein Thema noch nicht mit dir hatte. Bei anderen Sachen kann ich ganz klar Feedback geben und sagen: Von meinem Eindruck oder was ich mitbekomme, sehe ich das so. Und ich versuche immer irgendwie, drei Tops und drei Flops rauszusuchen. Und die Flops sind jetzt keine Fails, sondern sind einfach sagen: Ich glaube, an den drei Punkten kannst du bestimmt noch mehr machen und an den drei Punkten kann ich was von dir lernen. Das funktioniert ganz gut, weil man so ein Schema hat. Aber da wachsen wir natürlich jetzt auch gerade erst rein. Ich glaube nur, dass es natürlich hilft bei der Compliance, wie man so schön sagt, dass wir alle doch in die gleiche Richtung uns entwickeln oder auch früh merken, wenn es vielleicht nicht mehr passt.

[00:23:05.520] – Timo
Ja, ist einfach jetzt so eine weitere Richtung, die sich in diesem Feld mit aufmacht. Okay. André, du hattest vorhin die Folie drei erwähnt, die Kunden zu sehen bekommen oder generell, wo die Values gezeigt werden. Davor gibt es noch zwei andere Folien zum Thema Mission und Vision.

[00:23:20.970] – André
Das ist unglaublich.

[00:23:21.310] – Timo
Ja, habe ich mir was bei gedacht.

[00:23:23.830] – André
Ganz, ganz angetan.

[00:23:24.980] – Timo
Ich bin auch total fasziniert jetzt.

[00:23:26.760] – André
Sehr, sehr gut. Ja, genau. Also davor kommen erst mal noch unsere Mission, die „We cover your digital shift“ und die Vision „Sharing our enthusiasm for the digital world“. Genau. Den Enthusiasmus, den gibt es schon ganz lang. Den gibt es schon seit dem Anfang, weil wir bei der Gründung so extrem enthusiastisch waren, was ist das Internet anging. Aus der ersten Riege sind so ein bisschen Boomer, die wirklich quasi geboren und aufgewachsen sind, bevor es sein Internet gab. Und was uns aber, glaube ich, da verbindet, dass wir sehr früh da eingestiegen sind mit 56K-Klickermodems.

[00:24:05.000] – Timo
Ich mache jetzt nicht das Geräusch nach.

[00:24:07.970] – André
Wir haben alle noch irgendwie T-Online-oder GMX-E-Mail-Adressen und so ein Zeug. Nicht mehr aktiv in der Nutzung, aber die gibt es noch. Das hat uns verbunden und wir hatten dafür einen unglaublichen Enthusiasmus. Wir haben auch in der Vorgängerfirma für das damalige Verhältnisse einen relativ guten Blog geschrieben, eben den Relevant Media Now Blog, so hieß der. Der wurde auch viel zitiert, wo wir unseren Enthusiasmus geteilt haben. Ich glaube, das war schon so eine ganz krasse Triebfeder, was ja bis heute was ist, was man einfach merken soll in der Zusammenarbeit, dass wir also mal prinzipiell Spaß an der Arbeit haben und auch Spaß an dem Thema. Spaß an der Arbeit haben wir vor allem auch über die Werte, haben wir vorhin schon gesagt und Spaß am Thema, weil da immer noch vieles geht und man an vielen Stellen viel Potenzial erheben kann. Aber das ist ja so ein bisschen das Thema auch mit den Werten. Die Werte, die Mission, die Vision einer Firma sind die sich am langsamsten drehenden Zahnräder einer Firma, aber sie drehen sich. Und die drehen sich immer auch durch die neuen Hände, die in die Firma kommen, die auch sagen müssen: Yes, like this or not like this. Da müssen wir ja einen Kompromiss finden. In der Schnittmenge entwickeln wir uns ja als Unternehmen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern eben auch kulturell, atmosphärisch erfolgreich. Und deswegen ist es eben wichtig, dass wir da einen Konsens haben, dass wir zum einen eine gewisse Klarheit haben, wenn du in das Unternehmen kommst, kommst du erst mal in dieses Korsett, in dieses Werte-Korsett, was durchaus auch ein Korsett ist. Es ist halt einschränkt, not everything goes here. Und das muss klar sein für beide Seiten. Das sind ja beidseitige Versprechen: Hey, ich biete dir diese Werte an. Das ist, was du bekommst, was du erwarten darfst. Aber auf der anderen Seite: Ja, ich mache da auch mit und schätze das Wert, was ich da dann bekomme. Deswegen ist das wichtig. Aber klar, Es entwickelt sich es weiter. Wir sprechen ja gerade darüber, ob eben Sharing our enthusiasm noch so richtig ist, gerade für die jüngeren Generationen, die die Dinge vielleicht ein bisschen normaler sind als noch für uns alte Spielkinder, die sagen: Ja, so ist es eigentlich gar nicht mehr. Und auch bei covering your digital shift hatten wir die Diskussion, ob man denn noch digital shifts covert oder ob die nicht eigentlich mehr oder weniger durch sind und wir jetzt über Success, Weiterentwicklung Produktivität sprechen müssen. Was ich jetzt mal offen lassen würde, also alles insgesamt, weil ich sage überhaupt auch keine Meinung dazu, aber ich glaube, das müssen wir uns mal wieder zur Disposition stellen, eben das Zahnrad wieder einen Zahn weiter im Werk zu drehen.

[00:26:44.870] – Timo
Ist dann vielleicht ein Thema für den nächsten Workshop wieder oder übernächsten, who knows?

[00:26:48.780] – André
Ich denke schon. Mal gucken. Wir haben ja immer so einen Backlog und überlegen, was wir da besprechen wollen, aber es ist auf jeden Fall an der Zeit, sich wieder mit dem Thema zu beschäftigen. Aber ich glaube, jetzt für uns, für den Lifecycle des Unternehmens war es jetzt erst mal an der Zeit, die noch mal alle vor Augen zu führen. Das hat ja auch das Feedback vom Workshop gezeigt, dass das alle gut fanden. Die, die mitgemacht haben bei der Umfrage, fanden es gut, die Diskussionen waren gut. Ich habe jetzt keinen Grund zu glauben, dass es jemanden doof fand. Und wie wir jetzt damit weitermachen, schauen wir, aber ich glaube, es ist eher so nächstes Jahr dann mit einer besseren Vorbereitungs-und Vorlaufzeit und noch mal, gerade für die neueren Kolleginnen und Kollegen, eine Chance, das alles besser noch kennenzulernen und reinzukommen.

[00:27:26.630] – Timo
Ja, total. Also ich bin auch gespannt, wo die Reise hingeht.

[00:27:29.070] – André
Ja, und die wird ja jetzt auch maßgeblich von Christina dann mitgestaltet werden. Die ja schon gesagt hat, sie hat Gesprächsbedarf bei den Werten und wünscht sich da ein bisschen Weiterentwicklung und Veränderung und so. Ja. Also alleine sie wird das wahrscheinlich treiben jetzt, dass wir eben auch das Unternehmen auf dieser normativen Ebene weiter bewegen.

[00:27:49.400] – Timo
Ich bin gespannt, wo unsere Wertereise weiter hingeht. Wir werden sicher dazu noch mal eine Episode mit aufnehmen. André sagt, vielen lieben Dank für seine Zeit und den Input. War es schön, mit dir zu plaudern und wir hören uns bei der nächsten Folge wieder.

[00:28:01.360] – André
Ja, freue ich mich sehr gerne.

[00:28:02.370] – Timo
Macht’s gut und gebt uns auch gerne Feedback. Da freuen wir uns wieder drauf, von euch was zu hören und wie ihr mit Unternehmenswerten bei euch selbst umgeht. Ihr könnt uns auch per Mail schreiben.

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