Lars Grasemann

Marketing- und Akademie-Stratege

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Als netzstratege der ersten Stunde helfe ich Medienunternehmen dabei, die Zukunft durch Strategie und den Aufbau von digitalem Know-how zu sichern. Mein persönliches Steckenpferd ist die netzstrategen Akademie, mit der wir unseren Kunden in die Lage versetzen die Chancen des Wandels aus eigener Kraft zu nutzen.
Dabei greife ich auf die Erfahrung aus zahlreichen Strategie- und Weiterbildungsprojekten, v.a. im Verlagsbereich, zurück. Vor den netzstrategen war ich acht Jahre im Marketing der Verlagsgruppe Handelsblatt tätig. Zunächst als Werksstudent, dann als Marketingreferent beim Handelsblatt und schließlich als Werbeleiter der WirtschaftsWoche. In dieser Zeit haben wir zahlreiche Vertriebs-, Image- und New Business-Projekte rund um die Marken Handelsblatt und WirtschaftsWoche vorangetrieben. Die vernetzte Welt ist so ziemlich das spannendste und agilste Themenfeld, das ich kenne. Es macht Spaß, es fordert heraus. Es erleichtert das Leben auf der einen Seite und schafft neue Abhängigkeiten auf der anderen. Ich sehe viele Chancen für Menschen mit guten Ideen und hoffe, dass die digitalen Möglichkeiten eine gerechtere Verteilung von Wissen bringen. Ich sehe aber auch die Gefahren, die durch Quasi-Monopolisten entstehen. Deshalb werde ich vermutlich niemals ein "Fanboy" von Apple, Google, Amazon oder Facebook. Aber genau dieses Spannungsfeld reizt mich. Und das Beste daran: selten war die Möglichkeit so groß, die Veränderung mitzubestimmen. Packen wir die Chance beim Schopfe!

Was man sonst noch wissen sollte:
Als Kind wollte ich immer Sportreporter werden. Als das Verletzungspech ein Sportstudium verhinderte, musste Plan B her: ich studier "was mit Medien". Ja, das hat man damals noch gerne gemacht. Und die Begeisterung für (digitale) Medien, Marken und Menschen hat mich auch nicht mehr losgelassen. Und so würde ich mich heute kurz beschreiben:
Waschechter Rheinländer mit zwei Leidenschaften: Fußball (im Besonderen die Elf vom Niederrhein), Live-Musik (insbesondere das liebenswerte Haldern Pop Festival). Bildet die rheinische Außenstelle im schönen Köln und ist für die gute Sache in der ganzen Republik unterwegs. In der warmen Jahreszeit auch als Grill-Stratege bekannt.

Beiträge von Lars

Nach wie vor wird in Marketing-Kreisen viel und zum Teil hitzig über native advertising diskutiert: Die einen sehen hierin die Wunderwaffe gegen Banner Blindness und eine effiziente Alternative zur Display-Werbung. Skeptiker sprechen von altem Wein in neuen Schläuchen, gab es Advertorials und PR-Anzeigen ja schon immer. Und in Redaktionen ist schnell vom Untergang des Abendlandes die Rede, sieht man doch die strikte Trennung von Redaktion und Werbung in Gefahr. In dieser Diskussion fehlt oft eins: eine eindeutige Definition, was native advertising wirklich ist. Deshalb soll dieser Beitrag ein differenziertes Bild jenseits von Vorurteilen und Wunschdenken schaffen.